Pressebericht: Max beim Tischtennis-Firmencup mit Dr. M. Pätzold (MdB) und Synergie GmbH


Inklusion_ ist: Einfach machen.
Inklusion_ ist: Keine Einbahnstraße.

Die Teilnahme am Tischtennis-Firmencup war lange geplant und wir bedanken uns bei der Firma Synergie GmbH für den Einsatz und die Organisation der Teilnahme incl. der Findungsphase für die Shirts:) die etwas komplizierter war, da Max nicht alle Materialen/Schnitte/Farben anziehen kann. Ihr seid großartig und wir freuen uns auf Sonntag.

Eure Doreen

Bezirks-Journal, 18. 07. 2015:
TISCHTENNIS- FIRMENCUP: SYNERGIE GMBH SCHICKT FÜNF TEAMS INS RENNEN

Zum vierten Tischtennis Firmen-Cup werden am 30. August in Siemensstadt mehr als 200 Teilnehmer erwartet. Die Synergie GmbH aus Karlshorst tritt zum zweiten Mal mit einer bunten Truppe an. Unter den zehn Spielern ist nicht nur der Chef, sondern auch der Bundestagsabgeordnete Martin Pätzold (CDU) und der an Autismus erkrankte Max Kröber. Von Marcel Gäding………http://bezirks-journal.de/2015/08/18/tischtennis-firmencup-synergie-gmbh-schickt-fuenf-teams-ins-rennen/

 

Ich lege euch 2 tolle Websiten ans Herz! #BloggerfuerFluechtlinge


Lichtenberg hilft – Infos für Helfer und Flüchtlinge: Notunterkunft Karlshorst

http://nuk.lichtenberg-hilft.de

Ihr ahnt sicherlich, was ich die letzten Wochen getan habe, oder?
Richtig, ich bin einer der ersten Helferinnen – persönlich und als Teil eines tollen und leicht chaotischem Webredaktionsteam –
Wer mich kennt, weiss dass ich nicht viele Worte verliere und alles verblogge um Content zu erzeugen – ich packe an.

Ich lege euch die Aktion #BloggerfuerFluechtlinge ans Herz, aufmerksam auf diese Aktion hat mich Claudia in ihrem Blog holyfruitsalad gebracht:

Blogger für Flüchtlinge

Wir bekommen alle mit, wie an manchen Standorten in Deutschland leider vehement gegen das An- und ein erstes Heimkommen von Flüchtlingen in Deutschland interveniert wird. Seit einigen Tagen treibt mich der Gedanke um, was wäre, würden wir all die Energie, die wir darauf verschwenden auf im Netz aktive Flüchtlingsgegner zu schimpfen und deren asozialen Kommentare auch noch mühevoll per Screenshot oder gar JPG aufbereitet herum zu reichen, besser aktiv und direkt in die Flüchtlingshilfe stecken?”
Eure Doreen

Spontanspenden für die Flüchtlingsunterkunft in Berlin – Karlshorst


Ich habe heute spontan die bei uns noch eingelagerten Sachen aus unserer Spendenaktion:

SPENDENAKTION DES BEZIRKSSCHULBEIRATES LICHTENBERG UND DES BEZIRKSELTERNAUSSCHUSS SCHULE: FLÜCHTLINGSKINDER OHNE SCHULMATERIAL” den Flüchtlingen welche seit gestern Abend dort vorrübergehend Zuflucht gefunden haben gespendet.

Es waren: 3 Rucksäcke, 2 gefüllte Federtaschen, 1 Tuschkasten incl. Pinsel und 4 volle Kartons mit Malpapier.

Ein Kollege aus dem BEA Kita Lichtenberg hat die Sachen abgeholt und überreicht. Vielen Dank Dirk Gawlitzka für die schnell Hilfe.

Warum ich das tat: Folgt dem Hashtag #LAGESO auf Twitter. 

Es ist unmenschlich, entwürdigend, erniedrigend und beschäment, wie die Berliner Politik mit den Geflüchteten umgeht.

Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Eure Doreen

P.S. Spenden nehmen wir weiterhin entgegen:)

Spende Flüchtlingsunterkunft Karlshorst

Spende Flüchtlingsunterkunft Karlshorst

Ergebnisse der VERSUKI-Studie und mein Blog wird als Quelle erwähnt:)


VERSUKI Studie

VERSUKI Studie

Nichts ahnend las ich mir die Ergebnisse der VERSUKI-Studie in Ruhe durch aus 3 Gründen:

1. es sind Ferien und ich habe Zeit und Ruhe

2. hatte ich eine Einladung zur Fachtagung „Große Lösung, kleine Lösung – keine Lösung!“: Ergebnisse der VERSUKI-Studie an der ich leider nicht teilnehmen konnte, da ich aus dem Büro im Moment schlecht weg kann und

3. der Bezirk Lichtenberg, mein Heimatbezirk, nahm an der Studie teil.

Fazit der VERSUKI-Studie: “So müssten die Zugangswege für die jungen Menschen zu den Angeboten verbessert und die Untersuchungs- und Unterstützungsangebote transparent und verständlich aufgezeigt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass zunächst die Datenlage zu dem Themenfeld verbessert wird. Der Paritätische Berlin setzt sich ausgehend von dieser Studie auch dafür ein, dass für die Angebote im SGB XII-Bereich Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen abgeschlossen und diese mit einer seriösen, berlinweit einheitlichen Finanzierung versehen werden.” Quelle: https://www.paritaet-berlin.de/themen-a-z/themen-a-z-detailansicht/article/die-situation-fuer-kinder-und-jugendliche-mit-behinderung-in-berlin-muss-verbessert-werden-1.html

Nichts neues, denn das beklagen wir, Eltern behinderter Kinder in Berlin, schon lange. Eigentlich solange, wie ich mit diesem Thema zu tun habe – also 20 Jahre!!

Was mich wirklich überraschte ist, dass mein Blog als Referenz angegeben wurde.  Großartig. (Jetzt ist mir auch klar, woher die vielen Zugriffe im Moment kommen.)

Eure Doreen

Flattr this Auf Wunsch von Max haben wir einen Wunschzettel bei Amazon angelegt, insbesondere die Dinge die er für das Tischtennis spielen benötigt, sind dort. Ein neuer, guter Schläger hat 3 Monate gehalten………, wobei ein neuer Schläger selbst zusammengestellt und gebaut werden muss. Aber Bälle, Netze, Bücher und Gutscheine sind immer Hilfreich. Vielen Dank!

BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER VERSORGUNGS- UND UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE MIT GEISTIGEN, KÖRPERLICHEN UND SEELISCHEN BEHINDERUNGEN IN BERLIN VERSUKI

Die sozialen Medien sind großartig – oder wie wir #Tinka fanden


Am Dienstag fragte mich mein Kollege, ob ich einen Stick auf Viren usw. testen könnte. Er hat ihn am Sonntag gefunden und bevor er ihn benutzt, möchte er sich sicher sein, dass der Stick “sauber” ist.

Nichts leichter als das, was es dann aber mit dem Stick auf sich hatte – ist eine wirklich gute Story.

Ich überprüfte den Stick auf Schädlinge, er war sauber. Allerdings machten mich die Ordnerbezeichnungen stutzig: “Abschlussarbeit Tinka”. Nach Betrachtung des Inhaltes der Ordner – es waren wundervolle Fotos – war für mich klar: Wir müssen versuchen Tinka zu finden, irgendwie in Berlin, in dieser riesigen Stadt.

Weiterlesen

Gastbeitrag: Protestaufruf 9.7. 2015 vor der BVV Lichtenberg: Für mehr Geld für Lichtenbergs Grundschulen


Ich bin von der Elterninitiative der Schule an der Victoriastadt in Berlin – Lichtenberg gebeten worden, den Aufruf in meinem Blog zu veröffentlichen und wie immer komme ich dem gerne nach. Unabhängig von meiner persönlichen Sichtweise als Vorsitzende des Bezirksschulbeirates Lichtenberg.

Eure Doreen

P.S. Der Bezirksschulbeirat Lichtenberg hat lediglich einer 22iger Frequenz in der Anhörung 2011 zugestimmt. Allerdings sind es nur Anhörungen nach dem Schulgesetz und sie haben keine rechtlichen Auswirkungen. (Ich wollte sogar nur 21 Kinder pro Klasse.) Im nächsten Schuljahr wird auf 25 Kinder pro Klasse hochgefahren……

Anhörung Aufhebung Viktoriastadt 2011

 

Weiterlesen

!!! LEA-BEAg-Inklusion: Antwortschreiben an die Senatsbildungsverwaltung, bzw. Herrn Staatssekretär Rackles Schreiben vom 19.06.2015


 

Ich bin gebeten worden, den Schriftverkehr zwischen Staatssekretär Hr. Rackles und der Schulgremien-AG-Inklusion des Landeselternausschusses und Bezirkselternausschüssen samt Dokumente zu veröffentlichen, dem komme ich sehr gerne nach.

Das sollte wirklich jeder in Ruhe lesen und über Empathie kann man nicht diskutieren, entweder ist sie da oder nicht.

Eure Doreen

29. 06. 2015 Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

im Anhang informieren wir Sie über einen Schriftwechsel zwischen der Senatsbildungsverwaltung, Herrn Staatssekretär Rackles und der Schulgremien-AG-Inklusion des Landeselternausschusses und Bezirkselternausschüssen.

Weiterlesen