Ergebnisse der VERSUKI-Studie und mein Blog wird als Quelle erwähnt:)


VERSUKI Studie

VERSUKI Studie

Nichts ahnend las ich mir die Ergebnisse der VERSUKI-Studie in Ruhe durch aus 3 Gründen:

1. es sind Ferien und ich habe Zeit und Ruhe

2. hatte ich eine Einladung zur Fachtagung „Große Lösung, kleine Lösung – keine Lösung!“: Ergebnisse der VERSUKI-Studie an der ich leider nicht teilnehmen konnte, da ich aus dem Büro im Moment schlecht weg kann und

3. der Bezirk Lichtenberg, mein Heimatbezirk, nahm an der Studie teil.

Fazit der VERSUKI-Studie: “So müssten die Zugangswege für die jungen Menschen zu den Angeboten verbessert und die Untersuchungs- und Unterstützungsangebote transparent und verständlich aufgezeigt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass zunächst die Datenlage zu dem Themenfeld verbessert wird. Der Paritätische Berlin setzt sich ausgehend von dieser Studie auch dafür ein, dass für die Angebote im SGB XII-Bereich Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen abgeschlossen und diese mit einer seriösen, berlinweit einheitlichen Finanzierung versehen werden.” Quelle: https://www.paritaet-berlin.de/themen-a-z/themen-a-z-detailansicht/article/die-situation-fuer-kinder-und-jugendliche-mit-behinderung-in-berlin-muss-verbessert-werden-1.html

Nichts neues, denn das beklagen wir, Eltern behinderter Kinder in Berlin, schon lange. Eigentlich solange, wie ich mit diesem Thema zu tun habe – also 20 Jahre!!

Was mich wirklich überraschte ist, dass mein Blog als Referenz angegeben wurde.  Großartig. (Jetzt ist mir auch klar, woher die vielen Zugriffe im Moment kommen.)

Eure Doreen

Flattr this Auf Wunsch von Max haben wir einen Wunschzettel bei Amazon angelegt, insbesondere die Dinge die er für das Tischtennis spielen benötigt, sind dort. Ein neuer, guter Schläger hat 3 Monate gehalten………, wobei ein neuer Schläger selbst zusammengestellt und gebaut werden muss. Aber Bälle, Netze, Bücher und Gutscheine sind immer Hilfreich. Vielen Dank!

BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER VERSORGUNGS- UND UNTERSTÜTZUNGSANGEBOTE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE MIT GEISTIGEN, KÖRPERLICHEN UND SEELISCHEN BEHINDERUNGEN IN BERLIN VERSUKI

Die sozialen Medien sind großartig – oder wie wir #Tinka fanden


Am Dienstag fragte mich mein Kollege, ob ich einen Stick auf Viren usw. testen könnte. Er hat ihn am Sonntag gefunden und bevor er ihn benutzt, möchte er sich sicher sein, dass der Stick “sauber” ist.

Nichts leichter als das, was es dann aber mit dem Stick auf sich hatte – ist eine wirklich gute Story.

Ich überprüfte den Stick auf Schädlinge, er war sauber. Allerdings machten mich die Ordnerbezeichnungen stutzig: “Abschlussarbeit Tinka”. Nach Betrachtung des Inhaltes der Ordner – es waren wundervolle Fotos – war für mich klar: Wir müssen versuchen Tinka zu finden, irgendwie in Berlin, in dieser riesigen Stadt.

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Gastbeitrag: Protestaufruf 9.7. 2015 vor der BVV Lichtenberg: Für mehr Geld für Lichtenbergs Grundschulen


Ich bin von der Elterninitiative der Schule an der Victoriastadt in Berlin – Lichtenberg gebeten worden, den Aufruf in meinem Blog zu veröffentlichen und wie immer komme ich dem gerne nach. Unabhängig von meiner persönlichen Sichtweise als Vorsitzende des Bezirksschulbeirates Lichtenberg.

Eure Doreen

P.S. Der Bezirksschulbeirat Lichtenberg hat lediglich einer 22iger Frequenz in der Anhörung 2011 zugestimmt. Allerdings sind es nur Anhörungen nach dem Schulgesetz und sie haben keine rechtlichen Auswirkungen. (Ich wollte sogar nur 21 Kinder pro Klasse.) Im nächsten Schuljahr wird auf 25 Kinder pro Klasse hochgefahren……

Anhörung Aufhebung Viktoriastadt 2011

 

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!!! LEA-BEAg-Inklusion: Antwortschreiben an die Senatsbildungsverwaltung, bzw. Herrn Staatssekretär Rackles Schreiben vom 19.06.2015


 

Ich bin gebeten worden, den Schriftverkehr zwischen Staatssekretär Hr. Rackles und der Schulgremien-AG-Inklusion des Landeselternausschusses und Bezirkselternausschüssen samt Dokumente zu veröffentlichen, dem komme ich sehr gerne nach.

Das sollte wirklich jeder in Ruhe lesen und über Empathie kann man nicht diskutieren, entweder ist sie da oder nicht.

Eure Doreen

29. 06. 2015 Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

im Anhang informieren wir Sie über einen Schriftwechsel zwischen der Senatsbildungsverwaltung, Herrn Staatssekretär Rackles und der Schulgremien-AG-Inklusion des Landeselternausschusses und Bezirkselternausschüssen.

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Referentenentwurf!! Schulgesetz Berlin 2015


Frisch aus der U-Bahn für euch der: Referentenentwurf!! zu den geplanten Änderungen des Schulgesetz Berlin 2015

Im Landesschulbeirat Berlin gab es vergangenen Mittwoch eine Anhörung zu den geplanten  Änderungen des Schulgesetzes. Die Vorlage wurde den Mitgliedern des Landesschulbeirates Berlin im Vorfeld nicht zugesandt (ihr erinnert euch, ich bin stellv. Mitglied im LSB). Von daher könnte die Anhörung angefochten werden, da die Unterlagen nicht ordnungsgemäß 7 Tage vorher eingegangen sind. Auszug aus einer E-Mail eines Mitgliedes, zugleich einer der Sprecherinnen der AG Inklusion des Landeselternausschuss Schule Berlin:

“Wir haben uns darüber verständigt, dass zu den Plänen  (Anlage), verschriftete Kritik bis zum 3.7. eingereicht werden kann (Ende der Anhörung). Diese Übermittlungen werden dann genauso übernommen und als gesammelte Stellungnahmen eingereicht.

Besonders möchte ich neben den Beschneidungen der Eltern- und Schulrechte, §76, auch auf die geplanten Änderungen des §39 aufmerksam machen (Manifestierung der Abweisung von Schülern §37 Abs. 3 Schulgesetz).”

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Unterstützt bitte Hartmut Freund – Deutscher Tischtennis-Meister in der Startklasse 11 (geistige Behinderung)


Liebe Mitmenschen,

neulich ist Max über ein Video gestolpert und er war und ist immer noch schwer begeistert von dem Tischtennisspieler Hartmut Freund, Deutscher Tischtennis-Meister in der Startklasse 11 (geistige Behinderung). Hartmut Freund ist geistig behindert in schwerer Form, aber Tischtennis spielen kann er grandios :) Er sprüht vor Begeisterung, die jeden in seinen Bann ziehen muss, seine Spieltechnik ist ebenfalls sehr ungewöhnlich, aber sehr erfolgreich:)

Hartmut Freund ist ein wirklich, wirklich erfolgreicher Tischtennisspieler.

Die größten Erfolge:

  • 2011: Deutscher Meister der Startklasse 11 (geistige Behinderung); Viertelfinalist bei der Europameisterschaft der ITTF
  • 2012: zweifacher Medaillengewinner bei Weltranglistenturnieren der ITTF; Sprung unter die Top 12 bei der INAS-Europameisterschaft
  • 2013: zweifacher Deutscher Meister der Startklasse 11; dreifacher Medaillengewinner bei Weltranglistenturnieren der ITTF
  • 2014: nationaler Champion der Special Olympics; Qualifikation für die Weltmeisterschaft der ITTF; Deutscher Meister im Team der Startklasse 11; Viertelfinalist bei der INAS Europameisterschaft
  • 2015: Sieg bei den Malmö Open, Platz 2 beim Internationalen Tischtennis-Turnier von Celle

Seht selbst:

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Pressespiegel der PK der AG Inklusion des Landeselternausschuss Schule Berlin


Schule in Berlin: Eltern kritisieren Inklusions-Konzept des Senats

12.06.2015 09:55 Uhr Von , Tagesspiegel 

Wie geht es weiter mit der Inklusion an den Berliner Schulen? Eltern und Senat streiten um die Berechnung von Förderstunden.

Mehr: http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule-in-berlin-eltern-kritisieren-inklusions-konzept-des-senats/11905820.html

BILDUNG UND SCHULE: Um Inklusion wird in Berlin heftig gestritten

Von , Berliner Zeitung, 11.6. 2015

Bei der Frage, wie Kinder mit Behinderung an den Regelschulen lernen sollen, ist noch immer vieles unklar. Das Konzept wird wohl erneut überarbeitet.

Mehr: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bildung-und-schule-um-inklusion-wird-in-berlin-heftig-gestritten,10809148,30927098.html

Landeselternausschuss: Mehr Personal für Arbeit mit behinderten Kindern gefordert

Von Florentine Anders, 12.6. 2015 Berliner Morgenpost
Die Umsetzung des Inklusionskonzept für Berliner Schulen wird von Elternverbänden kritisiert. Der Landeselternausschuss will jetzt verhindern, dass die Reform trotz Personalmangel umgesetzt wird.

Mehr: http://mobil.morgenpost.de/berlin/article142377678/Mehr-Personal-fuer-Arbeit-mit-behinderten-Kindern-gefordert.html

Von Christin Odoj, 12.06.2015, Berlin / Brandenburg

Der Weg ist noch lang

Elternvertreter stellen Forderungskatalog zur inklusiven Schule vor

Für vier Kernbereiche hat die Arbeitsgemeinschaft Inklusion der Berliner Elternvertreter ihre Forderungen konkretisiert. Im Beirat des Senats wollten sie aber nicht mehr mitmachen.

Mehr: http://www.neues-deutschland.de/artikel/974212.der-weg-ist-noch-lang.html

Presseunterlagen samt Forderungskatalog: Forderungskatalog des Landeselternausschuss Schule Berlin, der Bezirkselternausschüsse, Bezirkssschulbeiräte zur inklusiven Schule in BerlinPressemappe_

Pressekonferenz _AG-Inklusion_Berlin_11.06.2015