Offener Brief an Senatorin Scheeres: Schulrätin tanzt Senatsbildungsverwaltung auf der Nase rum…

Gepostet am Aktualisiert am


Ein offener Brief erreichte mich heute Nacht:)

Eure Doreen

taunus

 www.die-taunus-bleibt.de

Schulrätin tanzt Senatsbildungsverwaltung auf der Nase rum…

Ein beispielloser Vorfall ereignete sich, oder sollte man lieber Schreiben: wieder einmal, in Tempelhof-Schöneberg:

Eine Schulrätin verstößt gegen geltendes Recht (§§ 7, 75 und 76 SchulG Berlin) und missachtet die viel gepriesene Eigenständigkeit der Schulen. (ausführliche Informationen dazu unten)

Die Stimmung in der Elternschaft der Tempelhof-Schöneberger Schulen, kocht hoch, deren Geduldsfaden mit der Schulrätin Fr. Langel-Carossa ist gerissen.

Es werden Maßnahmen und Konsequenzen gefordert! Das ständige „Aussitzen“ bei Problemen mit der Schulaufsicht wird nicht mehr geduldet.
Das ist viel zu oft praktiziert worden, unter anderem der Vorfall mit der Außenklasse der Steinwaldschule (Förderzentrum in Marienfelde), wo Eltern, Lehrer und sogar die Stadträtin von Fr. Langel-Carossa, der Schulrätin, hinters Licht geführt wurden.

Sämtliche Beschwerden gegen Frau L-C verlaufen im Sande! Egal von welcher Seite (Lehrer, Erzieher, Eltern) diese kommen. Es ist nicht nachvollziehbar, welcher Antrieb dahinter steckt.
Aus diesem Grund entsteht inzwischen ein Gefühl der Hilflosigkeit und diese führt zu Resignation. Die Eltern der Steinwaldschule haben es aufgegeben ihre Kinder in einer Außenklasse wenigstens integrativ beschulen zu lassen.

Die betroffenen Lehrer und Schulleiter könnten der Situation durch Krankheit entfliehen, aber ist das wirklich notwendig, dass es hier soweit kommt?

Welche Fehlleistungen darf diese Frau sich noch erlauben?

Muss erst wieder der Presse entnommen werden, wie unfähig Frau Senatorin Scheeres ist, ihr Personal in die Spur zu bringen?

Als Schulaufsichtsbeamtin ist sie, in Augen Vieler an Schulen, eher eine Behinderung, denn eine Bereicherung! Sie zerstört mit Ihrer Art und Weise den vorhandenen Schulfrieden, sät Zwietracht und sorgt mit ihrem intriganten Handeln für Zersplitterung zwischen Eltern, Erziehern, Lehrern und Schulleitung. Dies setzt sie so geschickt um, dass die Beteiligten erst sehr spät bemerken, was eigentlich abläuft.

Jeder Gruppe, die an Schule beteiligt ist, spricht sie zu Munde, macht Versprechungen und sammelt, wie sie es nennt „Material“, um anschließend, dem vermeintlichen „Gegner“, eins auszuwischen! Sie setzt sich in die GEV-Sitzung und fragt nach Verbesserungsvorschlägen, eröffnet den Eltern, dass sie umfängliche Transparenz wünscht und auch umsetzt, dass sie für alle Eltern immer ein offenes Ohr hat, jeder kann mit seinen Problemen zu ihr kommen. Werden dann entsprechende Vorschläge gemacht, spricht sie den Eltern zu Munde und die anwesenden Lehrervertreter werden während der Sitzung düpiert. Und schon ist der erste Unfrieden da, weil der entsprechende Lehrervertreter natürlich bei den Kollegen berichtet, wie schrecklich doch die Eltern an dieser Schule sind!

Lehrer, die ihr nicht in den Kram passen, werden entsprechend ermahnt. Schulleiter, die ihr nicht in den Kram passen, werden mit dem gleichen Mittel geködert, wie die Eltern! Anschließend wird dann der „Galgen“ aufgestellt, und wehe dem der dann nicht nach ihrer Pfeife tanzt! Neben den Aufgaben einer Schulaufsichtsbeamtin, setzt sie sich selbst kommissarisch als Schulleiterin ein. Es ist schon erstaunlich, was eine so unterbesetzte Außenstelle der Senatsverwaltung alles leisten kann! Von fünf Stellen, sind zwei besetzt.
Es gibt noch unzählige Situationen von denen man berichten könnte, leider interessiert es jedoch niemanden wirklich! Die Beschwerdestelle der Senatsbildungsverwaltung wurde auch des öfteren um Hilfe gebeten. Leider ist diese Stelle genauso so wichtig und hilfsbereit, wie der berühmte Sack in China.

Die hier dargestellten Fakten und das hier vorliegende gutsherrenhafte Verhalten, darf keinem Beteiligten länger zugemutet werden! Wenn einem ständig das Wort im Munde umgedreht wird, ist es an der Zeit, endlich zu handeln. Jedwedes ehrenamtliche Engagement wird ansonsten ad absurdum geführt!

ES REICHT ALLEN BETEILIGTEN UND WIR FORDERN ENDLICH PERSONELLE KONSEQUENZEN UND DAS UMGEHEND!!!

Im Namen des Vorstandes der GEV der Grundschule im Taunusviertel
Frank Hinsche (GEV-Vorsitz; BSB-Vorsitz, BEA-Vorstand),
Doris Dreißig-Jovanovic (GEV-Vorstand; BEA-Vorsitz; BSB-Vertretung; LEA-Vertretung)

Folgender Sachverhalt zur obigen Erklärung:

An der Grundschule im Taunusviertel wurde die Schulleiterstelle neu ausgeschrieben. Angeblich wurde bei der Auswahl der Bewerber, großes Augenmerk auf das sportliche Profil der Schule gelegt.

An unserer Schule ist diese Schulrätin ebenfalls kommissarisch als Schulleiterin tätig ist (ob mit oder ohne Zustimmung des Dienstvorgesetzten, ist nicht bekannt). Inzwischen ist ebenso bekannt, Netzwerke machen es möglich, dass die „einzig Fähige und auf das Profil der Sportbetonung passende Bewerberin“, aus einer Grundschule kommt, die kaum an Sportwettkämpfen teilnimmt, Grundschulpädagogik und Englisch studiert hat und Leiterin einer SAPH-Gruppe ist.

Inwieweit hier das außerordentliche Augenmerk auf die Sportbetonung der Grundschule gelegt wurde, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Das Auswahlverfahren wurde von Frau Langel-Carossa durchgeführt und geleitet. Obwohl eine das Auswahlverfahren inzwischen beendet wurde, ist der Schulkonferenz bis dato die Bewerberin nicht vorgestellt worden. Aussagen der Schulrätin lassen darauf schießen, dass das auch nicht vorgesehen ist (mehrere Äußerungen, dass ab 01.08.14 eine neue Schulleitung vor Ort ist). Wir warten auf die Einladung zur Schulkonferenz, um unser Votum abzugeben. Ein Kennenlernen der Bewerberin ist ausdrücklich gewünscht!
Die Schulkonferenz einer anderen Grundschule (Dielingsgrund GS) beschließt den Wechsel in der ergänzenden Betreuung zu einem „Freien Träger“.

Das ist nach Schulgesetz ihr gutes Recht und wurde vom Schulträger auch befürwortet.

Aus welchen Beweggründen auch immer, verweigert die zuständige Schulrätin diesen Wechsel. Eltern, Lehrer und Schulleitung, sind sich jedoch einig und fassen in der Zeit vom Schuljahr 2011/12 bis 2013/14 insgesamt FÜNF Beschlüsse, die alle einstimmig den gleichen Tenor haben: Wir wechseln zu einem „Freien Träger“ in der ergänzenden Betreuung. Sogar das Rechtsamt wurde bemüht, den Beschluss zu prüfen und bestätigte die RECHTMÄßIGKEIT.

Nur der Schulrätin passt dieser Beschluss nicht.

Sie setzt Lehrer, Eltern, Erzieher und Schulleitung unter Druck, indem Sie diese gegeneinander ausspielt. Die Folgen sind absehbar. Es folgt eine unbesetzte Schulleitung und fehlende Lehrkräfte. Das Lehrerkollegium ist gespalten, die Erzieher und Eltern verunsichert und ebenso gespalten.
Die Schulrätin nahm nunmehr intensiven Kontakt zu den Eltern der ersten und zweiten Klassen auf und schaffte es, diese davon zu überzeugen, eine außerordentliche Gesamtelternvertretungs-Sitzung (GEV) zu diesem Thema einberufen zu lassen. An dieser Sitzung nahm sie teil, und es kam zu tumultartigen Ausbrüchen, da nach einer erneuten Abstimmung auf dieser Sitzung, eine knappe Mehrheit nunmehr gegen den Wechsel stimmte.

Der Vorstand wies darauf hin, dass diese Entscheidung NICHT die GEV trifft, sondern die Schulkonferenz. Es kann nur eine Empfehlung abgegeben werden. Kurzerhand wollte die Schulrätin dann die Schulkonferenz-Mitglieder neu wählen lassen. Daraufhin wurde Sitzung abgebrochen!
Anschließend setzte sie sich, ohne Wissen ihres Dienstvorgesetzten, als Schulleiterin ein!
Im Anschluss erhielten alle Gremien an der Schule, eine Mitteilung, dass ein Wechsel zu einem „Freien Träger“ nicht möglich ist, bzw. von ihr nicht genehmigt wird. Selbst der Schulausschuss der BVV Tempelhof-Schöneberg ist fassungslos.
Die einzige ersichtliche Konsequenz aus diesem Handeln, war die Abberufung der Schulrätin als Schulleiterin der Grundschule!
Inzwischen ist bekannt, dass auch eine zweite Schule, die den gleichen Beschluss gefasst hat, von der gleichen Schulrätin, konterkariert wird.
Im Namen des Vorstandes der GEV der Grundschule im Taunusviertel,
Frank Hinsche (GEV-Vorsitz; BSB-Vorsitz, BEA-Vorstand), sowie
Doris Dreißig-Jovanovic (BEA-Vorsitzende Tempelhof-Schöneberg; BSB-Vertretung; LEA-Vertretung, GEV-Vorstand)

Offener Brief Schulrätin tanzt Bildungsverwaltung auf der Nase

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5 Kommentare zu „Offener Brief an Senatorin Scheeres: Schulrätin tanzt Senatsbildungsverwaltung auf der Nase rum…

    GEV Taunus sagte:
    19. Mai 2014 um 9:11 am

    Obiges Schreiben wurde an
    die Fraktion des AGH (Bild.pol.Sprecher)
    Sen. Sandra Scheeres
    M.Rackles
    B.Linne
    S.Arnz
    M.Mattig-Krone
    Schulausschuss TS
    Eltern und Lehrer
    übergeben bzw. versandt.

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    torsten sagte:
    23. Mai 2014 um 1:09 pm

    Das ist ja ein echter Knaller.
    Unsere GEV Leitung (Dielingsdrund) wurde weder offiziell befragt noch informiert oder gar um Stellungnahme gebeten bevor dieser Brief veröffentlicht wurde.
    Nicht gerade professionelle oder fundierte Herangehensweise.

    Die Protokolle der Dielingsgrundschule sind alle auf der Seite http://www.elternvomdielingsgrund.de einsehbar.
    Dort ist gut nachzulesen, das die Eltern von Anfang an Skeptisch und gegen den Wechsel zum freien Träger waren.

    Bei uns gab es KEINE 5 Beschlüsse mit dem Tenor: Wir wechseln zu einem „Freien Träger“. Ganz im Gegenteil.
    Die Schulleitung hat entschieden ohne VORHER ausreichend zu Informieren oder ein Meinungsbild zu erstellen.
    Das hat dazu geführt das Eltern Fragen gestellt haben.

    Bei uns haben die Eltern die Schulsenatorin um Hilfe gebeten! Die hat sich nicht eingemischt, sondern nur um Transparenz gekümmert.
    Die Eltern haben Proteste artikuliert und Sondersitzungen beantragt! Weil sie sich übergangen fühlten.

    Die Eltern haben dafür gesorgt das ein Schulkonzept ausgearbeitet wurde. Es gab keins.
    Und das obwohl in der Kritik der Schulleitung an den bestehenden Erziehern mangelnd Erfüllung des selben ganz obern stand.

    Infos zu Pro und Kontra Privatisierung der Hortbetreuung mussten sich die Eltern selbst erarbeiten.
    Und dann kamen nach Wochen der Aufklärung die Eltern zum Schluss NEIN wir wollen keine Wechsel.
    69 % der Elternhaben dagegen gestimmt.

    Und trotzdem hat die Schulleitung für den Wechsel gestimmt.
    Das Argument: „wir haben mehr Infos/ wir können diese Infos nicht weitergeben denn sie sind Internas/ Auch wenn ihr (Die Eltern) anderer Meinung seid, wir wissen was besser für euch ist.

    Aber trotz allem Unmut und durchaus harten Auseinandersetzungen wurden die Konflikte innerhalb der dafür vorgesehenen Gremien diskutiert.
    Keine Partei hat einen Brandbrief wie diesen nicht belegbaren offenen Brief nach draussen getragen.
    Wohlweislich das es jeder Sache schadet mit Polemik unter der Gürtellinie zu Argumentieren.

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      Babsi sagte:
      24. Mai 2014 um 11:44 am

      Das mit dem „von Anfang an dagegen“ stellt sich für länger Anwesende an der Schule aber ganz dar! So unterschiedlich ist die Wahrnehmung! Wäre der obige Vertreter der Schule so engagiert und regelmäßig in den Sitzungen der Eltergremien, hätte er ein völlig anderes Bild, als das ihm scheinbar, als „Erstklasseneltern-vertreter“ instruierte! Und der Unterschied zwischen prozentualer und absoluter Darstellung der Meinung „aller Eltern“ wurde auch nicht in Relation gesetzt. Es ist ein demokratischer Beschluss gefasst worden im Schuljahr 2011/12 und der sollte nicht `a la Planwirtschaft, erst nach 5 Jahren erfüllt werden! Wer hier was unterwandert oder aussitzen wollte, bzw. die Durchführung verhindert hat, sei somit dahin gestellt! Wenn offiziell gewählten SK-Mitgliedern während der SK (Schulkonferenz) der Mund verboten wird, fragt man sich doch, welchen Sinn das Engagement noch macht. Der Schreiber sollte sich umfassend informieren, zumal er erst seit Kurzem mit seinem Kind an der Schule ist. Bevor er hier seine einseitigen Darstellungen kund tut sollte er die Informationen aus der Schulkonferenz seiner Schule, in der er nicht Mitglied ist, in seiner Meinung berücksichtigen und hier nicht eine derartige Polarisierung verbreiten!

      Trotz der angeblichen Polemik, gab es umgehend Reaktionen, die der obige Kommentator nicht erwähnt:
      Die Vertretung der Schulleitung durch die Schulrätin, wurde umgehend beendet! Eine neue kommissarische Schulleitung wurde eingesetzt! Die Zuständigkeit wurde auf einen anderen Schulra(ä)t(in) übertragen! Für die ergänzende Betreuung wird es eine, für alle Beteiligten zufriedenstellende, Lösung geben!

      So, und das nur aufgrund eines „polemischen offenen Briefes“ der angeblich „unter die Gürtellinie“ ging!

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    torsten sagte:
    13. Juni 2014 um 9:19 am

    Hallo Babsi, Sie haben recht. Von Anfang an ist ungenau. Es geht hier um den Zeitraum 2011/2012 bis heute. Der demokratische Beschluss wie sie ihn nennen bestand aus einer Entscheidung der Schulkonferenz. Die Elternschaft oder auch die Lehrer wurden nicht um ihre Meinung gebeten. Der Grund für den Wechselwunsch liegt ja auch noch weiter zurück als 2011. Lt. Schulleitung gab es zu viele Differenzen mit der Hortbetreuung. Und diese konnten trotz aller Versuche nicht bereinig werden. Leider gibt es auch hierzu keinerlei Aufzeichnungen oder Belege die die Aussage bestätigen. Auch das die Eltern vor 2011/2012 in der Mehrheit für den Wechsel waren lässt sich nicht belegen. Schon damals wurde kein Meinungsbild erstellt.
    Der gesamte Vorgang basiert auf der Aussage der Schulleitung. Fragen oder Auseinandersetzungen mit dem Thema waren nicht gewünscht und wurden, wo es ging verhindert.
    Was ist falsch daran die Lehrer und die Eltern nach ihrer Meinung zu Fragen? Wozu gibt es das Elterngremium wenn es bei einer so weitreichenden Thematik nicht befragt wird? Die Eltern kämpfen seit dem Beschluss um mehr Transparenz. Seit dem Beschluss haben die Eltern in Eigeninitiative Vor und Nachteile eines Trägerwechsels zusammengetragen. Und dann, nach der Auseinandersetzung mit dem Thema haben die Eltern sich gegen ein Wechsel entschieden. Im übrigen ist das Ergebnis 18 dagegen, 8 dafür, 2 Enthaltungen bei 28 Anwesenden ein eindeutiges Votum.
    Können Sie ihre Aussage das die Eltern dafür waren belegen?
    Können Sie belegen das die Lehrer dafür waren?
    Die Lehrer haben übrigens am 1.4. 2014 auch Abgestimmt. 16 dagegen 11 dafür. Auch das ist Belegt.
    Warum wird über all diese Menschen hinweg entschieden?
    Es geht um die kommenden Schuljahre.
    Es gibt eine neue Hortleitung, zum ersten mal ein Betreuungskonzept, (auf Elterninitiative von allen Beteiligten ausgearbeitet) die Schule hatte kein Konzept.
    Eltern und Lehrer sind glücklich mit der jetzigen Situation.
    Und das wird alles beiseite geschoben wegen Problemen aus der Vergangenheit?
    Wenn Sie behaupten das die Eltern und Lehrer sehr wohl in der Mehrheit für den Wechsel sind, dann belegen Sie das bitte. In der gesamten Auseinandersetzung wird schon viel zu viel mit Hörensagen begründet.

    Und bitte, sprechen Sie mir bitte nicht ab das informiert im Thema stehe. Sie müssen nicht in diesem herabwürdigenden Ton schreiben. Wenn man anfängt andere Meinungen zu diskreditieren ist das wenig demokratisch.

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    Susanne sagte:
    13. Juni 2014 um 5:13 pm

    Wozu gibt es eigentlich Gesetze? Im Schulgesetz steht ausdrücklich das Procedere. Sie sollten eine Petition an die Senatsbildungsverwaltung richten, mit der Bitte in ihrem Sinne das Schulgesetz zu ändern.
    Wäre der Schulkonferenzbeschluss voriges Jahr umgesetzt worden, wären nun die Wogen nicht so hoch geschlagen und es wäre auch zu einem guten Ende gekommen.

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