LEAK der Dokumente zum Artikel im Tagesspiegel: Aufruhr in der Taunusschule Berlin Tempelhof-Schöneberg

Gepostet am Aktualisiert am


Guten Morgen,

noch vor dem Frühstück serviere ich euch die Dokumente, auf dessen Artikel im Tagesspiegel :

Vorwürfe gegen Rektorin Aufruhr in der Taunusschule

Das Verhältnis zwischen der Rektorin und den Elternvertretern der Taunusschule ist zerrüttet. Jetzt musste Scheeres‘ Abteilungsleiter intervenieren.“

„Es gibt gegen mich und den ehemaligen GEV-Vorsitzenden eine Strafanzeige wegen Verleumdung“, berichtete am Montag die frühere Elternvertreterin und jetzige Vorsitzende des Bezirkselternausschusses von Tempelhof-Schöneberg, Doris Dreißig.“

sich bezogen wird.

Elternbrief Anschreiben Taunusschule Berlin Tempelhof-Schöneberg

Elternbrief Liste der Vorkommnisse (Achtung, sehr viel.) Taunusschule Berlin Tempelhof-Schöneberg

Diese Dokumente samt E-Mail u. a. an Frau Senatorin Scheeres wurde mir zugesandt um Öffentlichkeit herzustellen, da die Angst der beteiligten Personen sehr groß ist.

Ich habe von dem Desaster die ganze Zeit Kenntnis, mich aber nicht geäußert oder es veröffentlicht, da schwebende Gerichtsverfahren eine Rolle spielten und sicherlich auch noch spielen werden.

Im Rahmen der Auseinandersetzungen wurde neuen Eltern immer wieder gesagt, dass der Blog hier, des „Teufels Werkzeug“ sei und alle Berichte aus vergangener Zeit nicht den Tatsachen entsprechen.

Annekdote: Auf einer Gesamtelternversammlung wurde sogar aus meinem Blog vorgelesen;) eine bessere Werbung gibt es nicht. Danke schön.

Eure Doreen

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13 Kommentare zu „LEAK der Dokumente zum Artikel im Tagesspiegel: Aufruhr in der Taunusschule Berlin Tempelhof-Schöneberg

    Fotodrescher sagte:
    17. Februar 2015 um 8:10 am

    Naja, der erste Vorwurf ist ja so doll nicht. Oder ist es für Sie eine neue Erkenntnis, dass es Gott nicht gibt. Es gibt sogar Erkenntnisse, dass es auch alle anderen Götter nicht gibt. Götter existieren demnach nur im Glauben – man könnte auch sagen Aberglauben – ihrer Anhänger. Religionsunterricht sollte man konsequent abschaffen, über Götter können sich Kinder in den Gotteshäusern der entsprechenden Glaubensrichtungen informieren, und das natürlich nach der Schule. Der Staat sollte sich aus Glaubensfragen heraushalten. In Berlin sind ohnehin ein großer Teil der Einwohner inzwischen nicht religiös, oder gottlos, wie vermutlch Sie sagen würden. Wenn es also an der Taunus-Schule keine anderen Probleme gibt.

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      politgirl sagte:
      17. Februar 2015 um 8:28 am

      Wenn Ihnen 10 Seiten nicht reichen?

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    Anita sagte:
    17. Februar 2015 um 11:41 am

    Innerhalb eines konfessionellen Unterichtes verbietet es sich einer Lehrerin, GERADE in eime ERSTEN Schuljahr, solche Dinge zu thematisieren.

    Über die anderen Dinge kann man nur noch den Kopf schütteln!

    „Disziplinarmaßnahmen“, die sich auf Brüllen, Körperlichkeiten und Nachsitzen beschränken, zeugen nicht von adäquater pädagogischer Ausrichtung einer Lehrerschaft.

    Das Lernen in solch einer Umgebung scheint ja so richtig Spaß zu machen. *Sarkasmus off*

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    nicht alles, was behauptet wird, entspricht auch den Tatsachen sagte:
    17. Februar 2015 um 12:13 pm

    Folgende eMail ist mir zugesandt worden:

    Sehr geehrter GEV-Vorstand, sehr geehrte ElternvertreterInnen,

    wir befürworten eine sachbezogene Informationspolitik. Dazu gehören die klare Definition von Zielen und die Umsetzung dieser Ziele mit Hilfe integrer Kommunikation. Wir wünschen uns vollständige Transparenz und Einbeziehung aller Elternvertreter bei jeglichem strategischen Vorgehen.

    Wir distanzieren uns jedoch von dem vom GEV-Vorstand vorgelegten Schreiben und von einer Weitergabe an jedwede Adresse.

    Dem vorgelegten Schreiben fehlt die Legitimation durch eine ordentliche GEV-Sitzung. Es gab im Vorfeld keine ordentliche GEV-Sitzung, in der das Aufsetzen eines Schreibens, der Inhalt, die Form oder der Zeitpunkt zur Versendung mehrheitlich beschlossen wurde.

    Die Veröffentlichung des Schreibens konterkariert die von der GEV am 21.01.2015 bekundete Bereitschaft zu Kommunikation und konstruktiver Problemlösung. Die GEV-Sitzung am 21.01.2015 wurde vom Vorsitzenden, Herrn Hübner, offiziell mit der Feststellung beendet, dass sowohl Schulleitung als auch Schulaufsicht und GEV deutlich Gesprächsbereitschaft signalisiert haben und das Zustandekommen eines Runden Tisches befürworten.

    Die Versendung des Schreibens vor dem Runden Tisch (19.02.2015) trägt nicht zur Befriedung bei, sondern führt zur Zerstörung der gerade aufgekommenen Bereitschaft, aufeinander zuzugehen („zartes Pflänzchen“, Zitat Fr. Zander-Rade) und schadet dem Ruf der Taunus-Schule. Es werden zum Teil Sachverhalte aufgeführt, die bereits bearbeitet werden bzw. erledigt sind.

    Wir empfinden eine Instrumentalisierung der GEV durch schulfremde Personen mit unklaren Zielen. Es hat sich eine Gruppe aus Elternvertretern, Eltern und Externen um den GEV-Vorstand gebildet, die eigenmächtig handelt und die demokratischen Strukturen der Elternmitbestimmung umgeht.

    Mit freundlichen Grüßen
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    Ray sagte:
    17. Februar 2015 um 12:50 pm

    Also bei dieser Menge an gravierenden Vorwürfen und Dienstaufsichtsbeschwerden stellt sich die Frage, warum die Schulaufsicht (oder eine Etage drüber…) nicht schon längst irgendwie erkennbar handelt. Der Chronologie nach geht das seit Monaten und es kann niemand behaupten, nicht davon gewußt zu haben.

    Wenn zu Problemen in eine Schule schon das LKA ermitteln muß, ist Berlin einmal mehr bildungspolitische Bananenrepublik!

    Den (nicht) handelnden Staatsdienern an dieser Stelle mal (wieder) die Erinnerung, wer eigentlich für ihre Bezüge aufkommt: unter anderem auch nicht weniger als mehrere 100.000 Eltern dieser Stadt!

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    Christa sagte:
    17. Februar 2015 um 7:50 pm

    Nach mehrmaliger Durchsicht beider Dokumente, stellt sich mir die Frage, warum man sich als Elternvertreter s.o., gegen die Verteilung eines Informationsbriefes stellt und sich davon distanziert. Die Sachlage scheint hier wohl so zu sein, dass eben nicht genug geklärt wurde und man Handlungsbedarf gesehen hat, alle Eltern der Schule zu informieren. Ist dies nicht auch die Aufgabe einer Elternvertretung, Transparenz zu schaffen? Denn wenn ich diese Dokumente richtig verstanden habe, geht es hier nur um einen Informationsaustausch/Brief mit allen Eltern der Schule. Wie soll man denn einen runden Tisch Veranstalten, wenn nicht alle den gleichen Wissensstand haben?
    Christa

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      Eleonore sagte:
      18. Februar 2015 um 2:48 pm

      Ich vermute eine Art „Zwei-Klassengesellschaft“ in dieser Elternvertretung. 1) Vertreter, die sich als eine Art alteingesessene Elite betrachten (vermutlich in engem Kontakt mit der Ex-Elternvertreterin stehend), und 2) eben die, die nicht einfach zu dieser Gruppe dazugehören.

      Etwas amüsant erscheint es mir, dass erstere Gruppe für sich in Anspruch nimmt, Rechte, Regeln und Gesetze zu kennen (und ständig Dienstaufsichtbeschwerden gegen die Schullleiterin einreicht, die sich ihrer Meinung nach nicht ordnungsgemäß verhält), dann aber es offenbar nicht einmal für nötig hält, Informationen vor einer Veröffentlichung innerhalb ihrer eigenen Gesamtenternvertretung abzustimmen.

      Daher mein Verdacht: Die „Elite“ macht ihre rein eigenen Politik (in Abstimmung mit der Ex-Elternvertreterin und Schulretterin).

      Ob sie überhaupt eine Mehrheit der Eltern vertritt, ist hierbei nicht erkennbar, da ja in der Gesamt Eltern Vertretung weder diskutiert noch abgestimmt wurde, bevor man Informationen an die Presse gibt.

      Ich wünsche der GEV Taunusschule, dass sie einen neuen Vorstand wählen kann, und dass sich die Mitglieder der GEV von den Bedürfnissen der Ex-Elternvertreterin, die offenbar weiterhin großen Einfluss will und hat, loslösen können

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    Alice sagte:
    17. Februar 2015 um 9:13 pm

    Oha, dass ist ja ein sehr umfangreicher Sachverhalt.
    Ich staune, dass die Eltern hier so lange die Füße stillgehalten haben und nicht bereits viel früher
    an die Öffentlichkeit getreten sind.
    Dafür mein Kompliment und Respekt.
    Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie der „Dienstleister Schule/Bildung“ mit einen „Kunden“ umgeht.

    Ich wünsche den Eltern viel Erfolg und hoffe, dass dieses Trauma für die Kinder endlich ein Ende hat.

    Alice

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    Evelyn sagte:
    18. Februar 2015 um 11:50 am

    Es ist wirklich erschreckend zu sehen, wie in der Öffentlichkeit Themen falsch dargestellt werden. Ich kann hier nur an die Leserschaft appelieren, nicht alles unhinterfragt zu glauben, was hier vom Vorstand der GEV so öffentlich breitgetreten wird. Der Vorstand der GEV ist ein Armutszeugnis für die Taunusschule und spricht nicht als Vertretung der Elternschaft, sondern nur für sich und wenige einzelne Personen. Natürlich soll man nicht alle Probleme unter den Tisch kehren, aber ein sachlicher Austausch sollte wohl zum Umgang gehören. Aber wahrscheinlich ist der Vorstand mehr damit beschäftigt, Dinge in der Öffentlichkeit breitzutreten, als sich mit den wirklich wichtigen Themen zu beschäftigen.
    Nicht die Schulleitung sollte gewechselt werden, sondern der Vorstand der GEV!

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    Eleonore sagte:
    18. Februar 2015 um 2:13 pm

    Eine Elternvertreterin hat vor ein paar Jahren maßgeblich zur Rettung einer Schule beigetragen. Alles hier klingt danach, als hätte diese Elternvertreterin eine so hohe Identifikation mit dieser Schule, dass sie diese als eine Art moralisches Zuhause empfindet, in dem sie ein lebenslanges Recht auf Mitbestimmung zu haben fühlt.
    Gefällt dieser Person und ihren Freunden etwas im Zusammenhang mit dieser Schule nicht, wird gemobbt, was das Zeug hält – die nötige Struktur hat man sich ja über Jahre erarbeitet.

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    Eleonore sagte:
    18. Februar 2015 um 2:36 pm

    Interessant ist auch, wie die Mitstreiter der oben erwähnten Ex-Elternvertreterin ja offenbar versucht haben, diese als Externe in die Schulversammlung wählen zu lassen, damit sie an dieser prominenten Stelle direkt selber weiter ihrem Drang nach Mitbestimmung nachgehen kann (ohne Umwege über Mittelsmänner) – und wie sie damit gescheitert sind. Und sich nun unglaublich aufregen, dass ihr Coup ihnen nicht geglückt ist.

    Wenn man übrigens die Elterninfobrief liest, kann man sich nur an den Kopf fassen. Wieviel Dienstaufsichtsbeschwerden haben gewisse Elternvertreter da insgesamt eingereicht?

    Machen wir uns doch nichts vor, das Kind war doch schon zum Anfang in den Brunnen gefallen, als die neue Schulleiterin es wagte, das GEV Infobrettchen an eine „weniger prominente Stelle“ umzuhängen – ohne Erlaubnis.

    Ich zitiere aus dem sog „Elternbrief“

    „So waren wir zunächst leicht irritiert darüber, dass die neue Schulleiteringleich zu Anfang nicht nur alle Informationen auf unserem GEV Brett entfernen ließ, sondern auch das Brett selbst an eine weniger prominente Stelle hat umziehen lassen. Bedauerlicherweise wurden wir als GEV
    -Vorstand nicht in diese Entscheidung mit einbezogen.“

    Wenn man als Elternvertreter nicht zu dieser Machtclique um die Ex-Elternvertreterin gehört, hat man es bestimmt auch nicht leicht.

    My 5 cents:

    Die Schule und die Gegend haben der Ex-Elternvertreterin sehr viel zu verdanken. Daraus leitet sich aber für diese kein moralisches Dauerrecht der permanenten Mitbestimmung ab. Wie ich der Presse entnahm, hat die Dame keine Kinder mehr auf der Schule, es gibt neue Schülerinnen und Schüler und damit neue Elternvertreterinnen und Elternvertreter.
    Das ist der Lauf der Zeit. Alte Seilschaften die sich an etwas festkrallen und nicht loslassen können, sind nie ein guter Zustand.

    Alle aktuellen Elternvertreter müssen den Raum bekommen, sich selber einbringen zu können – ohne moralischen und inhaltlichen Druck von einer prominenten Ex-Elternvertreterin. Auch die Elternvertreter, die die Dame aus gemeinsamer Elternzeit in der GEV der Schule kennen, sollten sich nun von ihr lösen und eigenständig werden.

    Das wird schon, Leute, Kopf hoch!

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      Berta sagte:
      19. Februar 2015 um 10:39 am

      Genau, man sollte nicht alles glauben, was in der Presse steht!
      Die Liste zeigt, dass die Elternvertreter der Klassen, entgegen meiner Vorrednerin, sehr wohl Gespräche geführt haben. So auch im Anschreiben zu lesen. Diese Informationen sind meiner Meinung nach viel zu spät erfolgt.
      Man hätte sich früher abstimmen sollen.
      Die Probleme auf eine Person abzustellen, die sich vermeintlich nicht trennen kann, ist doch völlig absurd! Damit wird doch nur vom Thema abgelenkt! Fakt ist:
      2/3 der Elternvertreter stimmen den Vorfällen zu. Eine nicht unerhebliche Mehrheit! Nur wenige Punkte stehen in Verbindung mit der ehemaligen Elternvertreterin.
      Selbst Herr Rackles spricht von Beratungsresistenten Schulleitern und
      Zitat: „Zurzeit nutzen wir die zweijährige Probezeit offenbar nicht richtig und ziehen zu selten Konsequenzen, wenn die Indizien dafür sprechen, dass ein Schulleiter nicht geeignet ist.“ Zitat Ende
      An dieser Aussage sollte er sich messen lassen!

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    politgirl sagte:
    18. Februar 2015 um 7:41 pm

    Frisch aus dem Tagesspiegel: „Taunus-Grundschule bekommt Hilfe von außen“ http://www.tagesspiegel.de/berlin/konflikt-mit-rektorin-taunus-grundschule-bekommt-hilfe-von-aussen/11392084.html

    „Erhard Laube, soll der Rektorin „weisungsbefugt“ an die Seite gestellt werden!“

    „Zudem verliert die verantwortliche Schulrätin ihre Zuständigkeit.“

    „Vorgeworfen wird ihr auch, dass sie mit einem „Brandbrief“ die Situation weiter verschärft habe.Zurücknehmen musste sie ein Hausverbot gegen zwei ihrer Kritiker.“

    So falsch können die Eltern nicht gelegen haben.

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