Schuleltern und Kinder auf Demonstrationskurs im Bildungsausschuss der BVV Lichtenberg

Am 12. 05. 2015 gab es eine spontane Demonstration der Schuleltern und Kinder der Schule an der Viktoriastadt vor und dann im Ausschuss Schule und Sport der BVV Lichtenberg.

Bildungsausschuss LichtenbergAm 12. 05. 2015 gab es eine spontane Demonstration der Schuleltern und Kinder der Schule an der Viktoriastadt vor und dann im Ausschuss Schule und Sport der BVV Lichtenberg. Das Anliegen ist berechtigt, denn aufgrund der massiv steigenden Schülerzahlen, erfolgt eine “Verdichtung” – ein Begriff der woher auch immer seinen Ursprung hat und nichts anderes umschreibt, als das immer mehr Schülerinnen bei gleich bleibenden Räumlichkeiten aufgenommen und beschult werden. Natürlich innerhalb der gesetzlichen Grundlagen. (Ironie, aber auch Tatsache.) Mit anderen Worten, Horträume werden zu Klassenräumen, in der Mensa wird in Schichten das Essen in sich reingeschaufelt – die Mittagspause dort ist 25 Minuten. Rechnen wir das zusammenpacken der Sachen, den Weg zur Mensa, das anstehen in der Kantine zusammen kommen die Eltern auf eine Essenszeit von 10 Minuten. Es handelt sich um ein sehr altes Gebäude, welche unter Denkmalschutz steht und noch über eine Aula verfügt. Jetzt wird seitens der Verantwortlichen laut überlegt, die Aula als Mehrzweckraum umzuwandeln, damit die Essensversorgung dort statt finden kann. Auf Wunsch der Elterninitiative war ich anwesend.

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Leitfaden für Elternvertreterinnen an den Berliner Schulen

Elternleitfaden

 

 

 

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Strike:) Die Sammlung der Unterschriften für den Einwohnerantrag “Schulreinigung” war erfolgreich!!


Grandios, grandios. In sehr kurzer Zeit sind die Unterschriften gesammelt worden. Ihr seid großartig:))) Jetzt bin ich auf die Reaktionen und Beschlüsse gespannt.

Vorgeschichte –> Hier.

saubere-schulen.de
saubere-schulen.de

Ein Elternnetzwerk sammelt mehr als 500 Unterschriften - Nachrichten Karlshorst   BERLINER WOCHE

 

Eure Doreen

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Zeitungsbericht über den Einwohnerantrag zur Schulreinigung


Am letzten Schultag haben wir ein kurzes, aber wie ich finde, gute Interview zum Einwohnerantrag gegeben.

Was meint Ihr?

Die Vorgeschichte sowie alle Unterlagen: https://politgirl.wordpress.com/2014/06/19/an-alle-lichtenberger-unterstutzt-bitte-den-einwohnerantrag-zur-schulreinigung/

Eure Doreen

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An alle Lichtenberger, unterstützt bitte den Einwohnerantrag zur Schulreinigung!


Schulschmutz Vorhin erhielt ich eine Anfrage, ob ich bei der Verbreitung des mehr als überfälligen Einwohnerantrages zur Schulreinigung helfen könnte.

Natürlich kann und werde ich es! Im Januar 2014 habe ich bereits über das Thema gebloggt, insbesondere über die Eingabe eines Vaters. https://politgirl.wordpress.com/2014/01/14/leakschulreinigung-eingabe-eines-vater-und-die-antwort-vom-ausschuss/

Also: Alle Lichtenberger Einwohner sind gefragt, jeder regt sich über die unsäglichen hygienischen Zustände insbesondere an den Grundschulen auf , jetzt muss gehandelt werden.

Sollten Interessierte aus anderen Bezirken ebenfalls einen Einwohnerantrag in ihren Bezirksverordnetenversammungen einbringen wollen und Hilfe bei der Erstellung des Prozederes benötigen, einfach mich anschreiben.

Die Lichtenberger Initiatoren haben ihre Unterstützung zugesichert. Das nenne ich ein tolles, solidarisches Angebot. Danke!

Eure Doreen
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Einwohnerantrag Schulreinigung Lichtenberg

20140619 Einwohnerantrag Schulreinigung – ausdruckbare Version des Screenshots

 

Wichtige Informationen zum „Einwohnerantrag Schulreinigung“

Einwohnerantrag Schulreinigung – wichtige Informationen als Beiblatt -ausdruckbare Version
Liebe Elternvertreter und Eltern, liebe Bürgerinnen und Bürger von Lichtenberg, leider sind saubere und hygienisch einwandfreie Schulgebäude in dieser Stadt keine Selbstverständlichkeit mehr.

Der Berliner Senat und die Berliner Bezirke als Schulträger sind hier in der Pflicht, für unsere Kinder ein alltägliches und erträgliches Lern- und Arbeitsumfeld zu gewährleisten, in dem sie sich wohlfühlen.

Zum Thema “Schulschmutz” haben wir als Vertreter der Karlshorster Grundschule in den letzten Wochen unsere Fühler nach Meinungen, Fakten, Mitstreitern ausgestreckt und sind auch in Lichtenberg fündig geworden.
Vielen Dank für die Rückmeldungen und Absicht zur Unterstützung aus der Richard-Wagner-Grundschule, der Tolstoi-Grundschule, der Grundschule am Wilhelmsberg, der Grundschule am Roederplatz, der Robinson-Grundschule, der Brodowin-Grundschule, dem Barnim-Gymnasium und der George-Orwell-Schule.
Wir wollen die uns zur Verfügung stehenden demokratischen Mittel nutzen und mit einem Einwohnerantrag die Schulreinigung in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin (BVV) thematisieren. Dort sitzen Vertreter aller politischen Parteien unseres Stadtbezirkes und dort wird über Verteilung der finanziellen Mittel entschieden.
Dieser Einwohnerantrag ist verbindlich und muss in der BVV behandelt werden, wenn mindestens 1.000 gültige Unterschriften von volljährigen und wahlberechtigten Bürgern aus unserem Stadtbezirk unter dem Einwohnerantrag stehen. Die erforderlichen Angaben jedes einzelnen Befürworters müssen leserlich, zweifelsfrei, vollständig sein. Die Unterschriftenliste und die Eintragungen dürfen vom Bezirksamt nur zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung verwendet werden.
Die offizielle Prüfung der Zulässigkeit durch das Rechtsamt des Bezirksamtes Lichtenberg ist abgeschlossen. Die Sammlung der Unterschriften kann losgehen.
Sind mindestens 1000 Unterschriften gesammelt, am besten möglichst noch vor Ende dieses Schuljahres, dann muss die BVV den Antrag behandeln. Die BVV kann diesen Antrag ablehnen, ändern, vertagen oder beschließen. Das Ergebnis ist offen, aber je mehr Unterschriften vorliegen, umso besser sind die Aussichten auf Erfolg!
Die Unterschriftenlisten (bitte verwendet unbedingt das Formular mit Antragstext UND Unterschriftenliste) können auch in KITA´s, Horte, Elterntreffpunkten, … ausgelegt werden.
Unser angestrebtes Ziel ist, die Unterschriften bis Ende des Schuljahres gesammelt zu haben, damit die BVV sich am 28.August 2014 mit dem Antrag beschäftigen kann.
Wohin mit den unterschriebenen Einwohneranträge?
Wir lassen den Einwohnerantrag Schulreinigung zum Unterschreiben per Postmappe rotieren. Wenn Eltern es eilig haben … können sie sich den Antrag ausdrucken und unterschreiben (auch 1 Unterschrift alleine zählt). Ausgefüllte und unterschriebene Einwohneranträge sammeln wir per Postmappe. Eure gesammelten, ausgefüllten und unterschriebene Einwohneranträge könnt ihr entweder  bei einer Person sammeln und wir holen sie dort ab und leiten sie weiter oder  ihr sendet sie direkt an:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Bezirksstadtrat Dr. Andreas Prüfer
Abt. Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien
10360 Berlin
Im Herbst wird dann der neue Doppelhaushalt für den Bezirk Lichtenberg in der BVV verhandelt.
Für eventuelle Fragen oder Terminvereinbarungen (Abholung der Listen, etc.) stehen wir gerne zur Verfügung. Lassen Sie uns für unsere Kinder kämpfen!
Mit freundlichen Grüßen
Heike Fischl (GEV-Sprecherin Karlshorster Grundschule; heike_f(at)arcor.de) und
Ulf Radtke (Elternvertreter Karlshorster Grundschule & Mitglied der BVV; jakurabe(at)web.de)
Zum „Einwohnerantrag Schulreinigung“; Folgendes ist wichtig bzw. zu beachten:
• der Einwohnerantrag wurde für zulässig befunden durch das Rechtsamt des Bezirksamtes Lichtenberg
• Unterschriften: der Antrag(stext)/Forderung(stext) muss über dem Unterschriftenfeld auf demselben Blatt stehen, damit die Unterschreibenden diesen Antrag lesen, sehen und mit Ihrer Unterschrift zustimmen können (bitte unbedingt Formular benutzen)
• Unterschriften: sind nicht gültig und werden nicht gezählt, wenn sie auf Blättern ohne Antrag(stext)/Forderung(stext) stehen und als reine Liste angehängt/ geklammert werden – also bitte das Formular in Gänze verwenden!
• Unterschriften: sind nur dann gültig und werden gezählt, wenn die Angaben gut leserlich und vollständig sind (wenn also z.B. das Geburtsdatum fehlt, ist die Unterschrift ungültig, weil der Unterschreibende nicht durch das Bezirksamt zweifelsfrei identifizierbar ist)
• Unterschriften: sind nur dann gültig und werden gezählt, wenn die Unterschreibenden volljährig und wahlberechtigt sind und seit 3 Monaten im Bezirk Lichtenberg wohnen –
dann können auch Oma´s und Opa´s, Tanten und Onkel`s, Nichten und Neffen und Freunde mit unterschreiben.
• Unterschriften: sind nur dann gültig und werden gezählt, wenn z.B. bei Ehepartner beide unterschreiben (einer kann für beide die Adresse und Geburtstage eintragen – die
Unterschriften müssen dann aber beide vornehmen)
• Unterschriften: Die Unterschriftenliste und die Eintragungen dürfen vom Bezirksamt nur zur Prüfung der Unterschriftsberechtigung verwendet werden.
• Fristen für die Einreichung der Unterschriften gibt es nicht. Der Antrag gilt als zustande gekommen, wenn mindestens 1000 gültige Unterschriften durch das Bezirksamt festgestellt sind.
• Wenn das Quorum (mehr als 1000 Unterschriften) erreicht ist, muss sich die BVV mit dem Einwohnerantrag befassen.
• Je mehr Unterschriften vorliegen, umso besser sind die Aussichten auf Erfolg!
Eure gesammelten, ausgefüllten und unterschriebene Einwohneranträge könnt ihr entweder  bei einer Person sammeln und wir holen sie dort ab und leiten sie weiter oder  ihr sendet sie direkt an:
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Bezirksstadtrat Dr. Andreas Prüfer
Abt. Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien
10360 Berlin

 

 

Beifall: Die GEW Berlin…..


….. hat einen Blogbeitrag  vom 15. 05. 2014 https://politgirl.wordpress.com/2014/05/17/gastbeitrag-aus-tempelhof-schoneberg-schulratin-tanzt-senatsbildungsverwaltung-auf-der-nase-rum   von mir aufgenommen und eine entsprechende PM erstellt.

Eure Doreen
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Presseerklärungen der GEW BERLIN  2014Nr. 18 / 2014 ; Freitag, 6. Juni 2014  http://www.gew-berlin.de/10165_10827.php

Nach Entscheidung für Freien Träger: GEW fordert mehr Transparenz

Die ergänzende Förderung und Betreuung der Spreewald-Grundschule und der Grundschule am Dielingsgrund soll zum kommenden Schuljahr an Freie Träger übergeben werden. Dies haben die Schulkonferenzen der beiden Schulen aus Tempelhof-Schöneberg im April 2014 entschieden. Die GEW BERLIN kritisiert das Zustandekommen dieser Entscheidung. So war die Absicht zum Outsourcing unter dem entsprechenden Tagesordnungspunkt „Vorschläge zur Neuordnung des Freizeitbereichs“ für die Mitglieder der Schulkonferenz nicht ersichtlich. Es fand weder eine Diskussion unter den Pädagog/-innen der Schulen auf der Gesamtkonferenz noch unter den Eltern in der Gesamtelternversammlung statt. Auch die örtliche Frauenvertreterin wurde nicht mit einbezogen.

Doreen Siebernik, Vorsitzende der GEW BERLIN: „Die Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern und Schülerinnen und Schülern müssen an grundlegenden Entscheidungen der Schule beteiligt werden. Dazu gehört insbesondere die Ausgliederung der Schulhorte an Freie Träger. Im Berliner Schulgesetz ist die Rede von einer demokratischen Schule. Zur Demokratie gehört aber neben der bloßen Abstimmung auch eine breite Diskussion in der Schulgesellschaft. Diese demokratischen Prinzipien wurden bei der Spreewald-Grundschule und der Grundschule am Dielingsgrund verletzt. Wir fordern von der Bildungsstadträtin, Jutta Kaddatz, die Entscheidung der Schulkonferenz auszusetzen. Erst nach einer breiten Diskussion im Kollegium und mit den Eltern kann eine erneute Entscheidung herbeigeführt werden. Es ist außerdem notwendig, dass der Senat endlich berlinweit einheitliche Regelungen für die Übertragung von Betreuung an Freie Träger schafft. Diese undemokratische Entscheidungsfindung ist nicht nur ein Phänomen in Tempelhof-Schöneberg.”

 

 

 

 

 

Morgen: Der Schulausschuss der BVV Tempelhof- Schöneberg


..   hat die Vorstellung unserer  LetMeTalk Applikation auf der Tagesordnung  und 2 Teammitglieder incl. des Programmierers sind vor Ort.

Also: Nix wie hin und unterstützt bitte meine tollen Mitstreiterinnen ;)

Eure Doreen

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