Jährlich grüßt das Murmeltier oder keine Schülerinnen mit Autismus an den Lichtenberger Förderzentren


Irgendwie bin ich es leid, jede Statistik zu beanstanden, in der die Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt “autistische Behinderung” die an einem Förderzentrum beschult werden fehlen! Diesmal lag die Schülerstatistik als Anlage bei einer kleinen Anfrage der BVV Lichtenberg anbei.

Ich mache es aber trotzdem, denn mein Max Tischtennis+ Autismus Läuft super:) fehlt in der Statistik und nicht nur er. Es sind keine unsichtbaren Schülerinnen!

Taucht man in einer Statistik nicht auf, ist man unsichtbar, nicht sichtbar, nicht wahrnehmbar für die Gesellschaft. So wird das nichts mit Inklusion oder Teilhabe.

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Leider nicht mit inklusivem Schwerpunkt: Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule wird Gemeinschaftsschule


Alle Aktivitäten u.a. incl. meines unermüdlichem Einsatzes und der entsprechenden Beschlußlagen, eine Gemeinschaftsschule mit dem inklusiven Schwerpunkt “Sehen” einzurichten, sind zum Teil geglückt. Zum Teil, da es bis heute keine Rechtsgrundlage für eine “Inklusive Schwerpunktschule” in Berlin gibt und schon gar nicht für eine “Inklusive SchwerpunktGemeinschaftsschule “.

Egal, der Weg ist das Ziel. Immer.

Zur Geschichte der Entwicklung denn begonnen hat das Drama im November 2012:

Senatsv. f. Bildung versucht eine seit Jahren inklusiv arbeitende Schule abzuwickeln

Ein Auszug aus einem Blogartikel von mir zu dieser Problematik: “Wir haben gestern in der Sitzung des Bezirksschulbeirates Lichtenberg einen Teilerfolg errungen! An der Paul und Charlotte Kniese Schule wird zumindest für das kommende Schuljahr in der Oberstufe eine Klasse für die sehbehinderten Kinder eingerichtet, auch wenn sich weniger als neun anmelden.

Aber wie kam es dazu?

Da das Förderzentrum sich in meinem Bezirk  befindet, holte ich den Sachverhalt BZ Artikel „Behinderte dürfen nicht mit Gesunden lernen“  kurzerhand auf die Tagesordnung der Sitzung des Bezirksschulbeirates Lichtenberg , die zufällig gestern stattfand.

Im Vorfeld zur Sitzung habe ich versucht,  die Eltern der Kinder sowie Lehrervertreterinnen zu erreichen, um sie zur Sitzung einzuladen. Ohne Eltern geht nichts, das ist mein Arbeitsgrundsatz. Leider musste ich dann erfahren, dass zeitgleich die Schulkonferenz der Schule zum Thema tagt und es unklar sei, ob ich überhaupt jemanden aus der Schule in meiner Sitzung begrüßen könne……….” Weiterlesen.

Den weiteren Verlauf könnt ihr HIER nachlesen.

Heute wurde die hochoffizielle Pressemitteilung zur feierlichen Unterzeichnung der Projektvereinbarung veröffentlicht:

Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule wird Gemeinschaftsschule – Berlin.de.

Wo ist eigentlich meine Einladung dazu? :)

 

Eure Doreen
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Vielen Dank für eure Unterstützung!

 

#LEAK: Entwurf : Rahmenkonzept für Beratungs- und Unterstützungszentren (BUZ) im Land Berlin v.13.2.2014


Frisch aus der U-Bahn: Entwurf Rahmenkonzept FAG BUZ 13 02 14 Beschluss Projektgruppe

Ich habe es vor 5 Minuten erhalten und natürlich noch nicht durchgearbeitet.

Eure Doreen

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Fraktionsübergreifender Antrag zur nächsten BVV wg. dem Bezirksschulbeirat Lichtenberg


Schade.

Eine nicht so gute  Diskussion mit der Stadträtin für Bildung, fand zu Beginn der 2. Sitzung der AG Schulentwicklungsplanung am 14.01. 2014 statt. (Eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, noch nicht jedenfalls. Aber heute muss ich es einfach, da es mich sehr freut.)

Ich war als Vorsitzende des Bezirksschulbeirates Lichtenberg anwesend und ich habe ein Mitglied meines Gremiums gebeten, mich zu den Sitzungen zu begleiten.

(Es kann immer möglich sein, dass ich die Sitzung ungeplant verlassen muss, um bei meinem Sohn zu sein. Da wir solange um die AG SEP gekämpft haben, wäre es also mehr als ungünstig, wenn nicht kontinuierlich jemand aus unserem Gremium dabei sein kann, dass müsste jedem einleuchten.)

Die Stadträtin  ging vor Beginn der Sitzung zu meinem Kollegen und stellte unmissverständlich klar, dass sie das nicht in den kommenden Sitzungen zu lassen wird, dass er anwesend ist.

Die Sitzung begann und ich brachte das Thema sofort zur Sprache zwecks Transparenz für alle AG Mitglieder.

Unsinnige Diskussion, ergebnislose Diskussion mit der Stadträtin ( die sich letztlich hinter juristischen Dingen versteckte die aber so gar nicht haltbar sind) die damit endete, dass sie das nicht möchte und ich mich beim Bürgermeister beschweren werde.  Die anderen Anwesenden waren mehr als irritiert, über diese Diskussion. Hier der Entwurf des Protokolls aus der letzten Sitzung. 2014-01-14 Protokoll AG SEP

Ein paar Tage später waren Wahlen im Bezirksschulbeirat Lichtenberg, ich wurde einstimmig als Vorsitzende erneut gewählt und meinen Kollegen der mit mir in die AG SEP geht, habe ich mir als stellv. Vorsitzenden ins Boot geholt.

In der Sitzung des BSB besprachen wir u.a. diese Begebenheit und ich erfragte ein Meinungsbild.

Fazit: Unser Bezirksbürgermeister erhielt eine E-Mail von mir, in dem ich den Standpunkt des Gremiums deutlich machte.

Es kam keine Antwort und somit war für mich die Sache positiv beendet.

Anfang dieser Woche kam die Einladung zur nächsten Sitzung am 14.2. 2014 von der Stadträtin, alle anderen Teilnehmer oder sonstige Informationsträger waren wie immer im BCC eingetragen. *Hüstel*

Ich antwortete darauf, u.a. erwarte ich dass die beiden Schulleiterinnen der beiden Förderzentren die auf der “Schliessungsliste” stehen in der nächsten Sitzung anwesend sein sollten, wenn wir schon über ihre Förderzentren reden. Alles andere macht keinen Sinn.

Sowie informierte ich , dass der BSB mit 2 Vertreterinnen teilnehmen wird, selbstverständlich unberührt vom Stimmrecht.

Ich trug alle Teilnehmer der AG SEP in CC ein, jeder hat das Recht auf gleiche Informationsstände.

Es kam keine Reaktion auf meine Mail, von niemandem.

Umso erstaunter bin ich dass ich heute dieses fand:

Es gibt für die nächste Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg einen fraktionsübergreifenden Beschlussantrag  DS DS/1104/VII, zu unserem Anliegen:

“Teilnahme des Bezirksschulbeirates an den Sitzungen der AG Schulentwicklungsplanung”

 BSB Teilnahme 1_Version_vom_06_02_2014

Da bin ich geplättet und ich danke euch allen.

Aber: Das nächste mal sagt, mit doch bitte vorher Bescheid.

Eure Doreen

P.S. Heute kam eine aktualisierte Fassung der DS.

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Erste Sitzung der AG Schulentwicklungsplanung Lichtenberg


AG SEPGestern war es soweit, die AG Schulentwicklungsplanung hat zum ersten Mal seit 2 Jahren getagt. Einladung AG SEP

Die Sachlage mit den  extrem steigenden Schülerzahlen, nicht nur in Lichtenberg, dürfte jedem zwischenzeitlich bekannt sein. Lichtenberg ist nicht der einzige Bezirk der diese Problematik aufweist.

Selbstverständlich habe ich mich als Vorsitzende des Bezirksschulbeirates Lichtenberg immer um dieses Thema bemüht, ebenso der Kollege aus dem Bezirkselternausschuss Schule Lichtenberg, es stand auch in jeder Sitzung auf der Tagesordnung. Nicht zuletzt auch durch meinen Kollgen der nicht müde wurde, immer wieder die diversen Zahlen aus verschiedenen Quellen zusammen zu suchen und alle damit zu beglücken.

Danke nochmal an Uwe, auch wenn wir mehr als oft “genervt” waren.

Ich hatte im Januar 2013 mal wieder einen Artikel zum Thema Schulentwicklungsplanung in Lichtenberg geschrieben und das der Bezirksschulbeirat Lichtenberg irgendwie nicht weiter kommt.

Im März 2013 gab eine PPP durch die Schulstadträtin, die sehr erhellend war.

Ein kurzes Fazit von gestern:

Es war eine sehr angenehme Runde und der Kaffee war sehr lecker.

Schulleiterinnen waren nicht anwesend, da jene erst im Dezember die Schulleitersitzung absolvieren und von dort aus die Schulleiterinnen bestimmen, wer an der AG Schulentwicklungsplanung teilnimmt. Aus dem Bezirksschülerausschuss gab es ebenfalls keinen Teilnehmer, 15.00 Uhr ist wirklich ein ungünstige Zeit. Die nächsten Sitzungen beginnen dann auch erst um 16.00 Uhr.

Es folgte die Präsi der neuesten PPP zum Thema und ein wenig Austausch.

Da 3 Förderzentren (Lernen und Sprache) zur Disposition stehen, kam mein Hack:

Ich habe ausdrücklich darum gebeten, dass diese Schulleiterinnen in der AG dabei sind, es geht um ihre Schulen und dessen weitere Existenz.  Den betreffenden Schulleiterinnen möge übermittelt werden, dass die Vorsitzende des BSB das für unbedingt notwendig erachtet und jene gerne dabei haben möchte. (So bin ich, ich denke an alle.)

Desweiteren habe ich um die Schülerzahlen dieser Schulen aus den letzten 2 Schuljahren sowie diesem Schuljahr gebeten.

In Lichtenberg fehlen nach den Berechnungen des Bezirksamtes Lichtenberg bis zum Schuljahr 2018/2019:  39 Grundschulzüge, dass entspricht ca. 10 Schulen, falls ich das richtig ausgerechnet habe.

Dann das übliche: Es wurde um eine gewisse Verschwiegenheit bei Zwischenergebnissen gebeten, dass sehe ich durchaus ein und ich werde eigenverantwortlich mit diesem Wunsch umgehen, als Elternvertreterin bin ich an keine Weisungen gebunden, dass ist gesetzlich verankert.

Eure Doreen

P.S. Den zweiten fast wichtigeren Hack habe ich dann bei den Wahlen im Bezirkselternausschuss Schule Lichtenberg installiert: Ich konnte Eltern aus 2 betroffenen Förderzentren überreden, sich in den Bezirksschulbeirat Lichtenberg wählen zu lassen.

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Inklusive Berufswahl – Veranstaltung f.d. Eltern d. Carl-von-Linne Schule



Diese Einladung richtet sich an die Eltern des Förderzentrums der Carl-von-Linne Schule in Berlin.

Falls euch noch einfällt, wen ich kurzfristig als Externen Fachberater einladen könnte, Mail genügt.

Eure Doreen

Kontakt: politgirl at arcor.de Flattr this Von dem Geld werden ausnahmslos die Apps für Max finanziert. Da Flattr scheinbar am Ende ist, haben wir einen Wunschzettel bei Amazon angelegt.

Einladung zum 2. Elternforum „Inklusive Berufswahl“

 

Sehr geehrte Eltern!

Wir möchten Sie zum 2.Elternforum am 24.09.2013, 18:00 Uhr in den Seminarraum 003 (neben dem Haupteingang) einladen.

Thema ist die „InklusiveBerufswahl“ und wendet sich insbesondere an die Eltern der 7. bis 8. Klassenstufe des LB-Bereich (Schule für Lernbehinderte in der Carl-von-Linne Schule Anmerk.d. Redation), so wie der Schülerfirma und die BQL-Klassen.

Fragen, Sorgen und Ideen zum großen Thema rund um die Berufsorientierung bis hin zur Ausbildung und deren Begleitung sollen hier Platz haben und Gehör finden. Dazu haben wir schulinterne und externe Sachverständige geladen.

Bitte teilen Sie uns bis zum 19.09. mit, ob Sie teilnehmen und welche Fragen Sie bewegen.

Wir hoffen, den „Nerv getroffen“ zu haben

Es grüßt der GEV-Vorstand

eltern-linne-schule (at) gmx.de

Zahl der Woche: 180.000 zum Schuljahresanfang


Was macht eine Schule mit 180.000 Blatt Kopierpapier pro Schuljahr?
(360 Schulkinder x 500 Blatt Kopierpapier)

Vorschläge? Ideen?

Eure Doreen

P.S. Die Eltern sollen pro Kind 1 Packung mit 500 Blatt Kopierpapier mitbringen.
Auflösung kommt später, wobei es dafür keine Erklärung gibt, außer “Augenverdreher” vom Schulleiter und dem Rest des Personals.
Das Schulamt stellt dafür ausreichend Mittel zur Verfügung, für euch als Randbemerkung, dass habe ich unlängst geklärt.

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