Landeselternausschuss

!!Beschluss Landeselternausschuss Schule Berlin zum Fachbeirat inklusive Schule

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Auch wenn es sehr viel erscheint, aber die Begründung muss man lesen, um zu verstehen, weshalb wir Eltern ablehnend agieren – müssen! Für Nachfragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.

Eure Doreen

Am 08. 01. 2016 wurde folgender Beschluss gefasst.

Ablehnung des Beteiligungsangebotes der Vorsitzenden des Fachbeirates Inklusion zur Vorbereitung und Teilnahme am geplanten Inklusionsforum 11.06.2016

Der Landeselternausschuss Schule Berlin wird der Einladung der Vorsitzenden des Fachbeirates Inklusion der Senatsbildungsverwaltung, Frau Sybille Volkholz, an der Vorbereitung des geplanten Forums des Fachbeirates am 11.06.2016 mitzuwirken und an diesem auch teilzunehmen, nicht Folge leisten, da die Mitwirkung im Fachbeirat durch eine und fachlich befasste, vom Landeselternausschuss Schule Berlin bestimmte Vertretung der Elternschaft nicht ermöglicht wurde und in Bezug auf die Güte der zu präsentierenden, geplanten Umsetzung inklusiven Schulbetriebs in Berlin substanziell zu große Meinungs- bzw. Auffassungsunterschiede bestehen.

Begründung:
Dem Landeselternausschuss Schule Berlin wurde in der Arbeits- bzw. Diskussionsphase zur Umsetzungskonzeption inklusiven Schulbetriebs die Möglichkeit genommen, in befasster Weise an den Ergebnissen mitzuwirken.

Im Nachgang zu stark kritisierten Arbeitsergebnissen an der Informations- und Vermittlungsstrategie der Senatsbildungsverwaltung beteiligt zu werden, kann den Vertretern der Berliner Elternschaft nicht zugemutet werden und würde auch ein konträres Beteiligungs und
Akzeptanzsignal des Landeselternausschuss Schule Berlin an die schulische Öffentlichkeit signalisieren, das nicht den tatsächlichen Verhältnissen entspricht.
Eine umfassende Erläuterung der Gründe, warum eine solche Beteiligung im Nachgang zum Beschluss des Landeselternausschuss Schule Berlin vom 05.12.2014, sich aus dem Fachbeirat Inklusion zurückzuziehen, nicht darstellbar ist, findet sich in der Anlage zum Antrag/Beschlussfassung.

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Gerichtsurteil in Berlin: Unwirksamkeit § 33 Abs. 3 Sonderpädagogik‐Verordnung

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Wir,  LEAG-Inklusion – BEAG-Inklusion; Bezirksübergreifende AG: Charlottenburg‐Wilmersdorf, Tempelhof‐Schöneberg, Lichtenberg, Friedrichshain‐Kreuzberg und Spandau, informieren euch heute in einer dringenden Angelegenheit:

Informationen zur Schulanmeldung in Berlin 2015/2016
für Eltern von Kindern mit Behinderung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf

Hier: Ablehnungsentscheidung wegen Übernachfrage eines Schulplatzes
(Unwirksamkeit § 33 Abs. 3 Sonderpädagogik‐Verordnung (SopädVO)

Für alle Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf bzw. einer Behinderung oder Einschränkung, gilt bei Einschulung oder Schulwechsel zum kommenden Schuljahr 2015/2016 eine aktuelle Rechtsprechung zu berücksichtigen.

Das Verwaltungsgericht Berlin hat mit Urteil VG 14 K 85.14 vom 15.07.2014 entschieden *1, dass § 33 Abs. 3 der aktuellen Fassung der Sonderpädagogik‐Verordnung *2  nichtig ist, weil dieser keine Rechtsgrundlage im Berliner Schulgesetz *3 (konkret nicht in SchulG § 37 Abs. 3) findet.

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Zur heutigen Sitzung des Landeselternausschuss Schule Berlin – ein Soliaufruf!

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Liebe Mitglieder, da ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen kann, ob ich heute Abend euch mit meiner Anwesenheit beglücken kann – hier meine Gedanken zu heute Abend in aller Kürze.

Es geht um diesen Antrag:

„Antrag BeschlussvorlageimLandeselternausschussBerlininderSitzungam05.12.2014

Akzeptanz der Entsendung der Elternvertretung nach Beschlusslage des Landeselternausschusses im Fachbeirat „Inklusive Schule für Berlin“

Antragsteller: G. Peiritsch, Beigetreten: BEA Lichtenberg Doreen Kröber, Beigetreten: BEA Tempelhof-Schöneberg im Namen des Vorstandes Doris Dreißig-Jovanovic

Der Landeselternausschuss möge beschließen:

Im Sinne einer möglichst sach- und fachgerechten Vertretung der Berliner Elternschaft, zur Beteiligung und Gestaltung an/von Schul- und Bildungsthemen, fordert der Landeselternausschuss, dass die Entsendung seiner von ihm delegierten Mitglieder in den Fachbeirat „Inklusive Schule für Berlin“, von der Senatsbildungsverwaltung als Gesprächspartner akzeptiert und respektiert werden.

Andernfalls soll eine weitere, nicht den sachlich profilierten Vertretungsmöglichkeiten des Gremiums bzw. der Berliner Elternschaft entsprechende Teilnahme seitens des LEAs unterbleiben.

Diese sach- und fachorientierte Entsendung in obigem Sinne tangiert nicht den grundsätzliche Vertretungsstatus des Vorsitzenden und dessen Stellvertreter im Sinne des Schulgesetzes.“

Dieser Antrag ist dem ungeheuerlichem Vorgang des erteilten Redeverbotes unseres per Beschluss gewählten Delegierten (wenn ich das so bezeichnen darf)

„10.10. 2014 Beschluss des Landeselternausschuss Schule Berlin

„Die Mitglieder des Landeselternausschusses mögen beschließen, dass zur kommenden Fachbeiratssitzung-Inklusion der Senatsbildungsverwaltung, am 26.11.2014, Günter Peiritsch als Sprecher der AG-Inklusion des LEA die Vertretung des Landeselternausschusses Schule wahrnehmen soll. Der Vorsitzende möge diesen Beschluss entsprechend der Senatsbildungsverwaltung übermitteln und ihr gegenüber im Auftrage durchsetzen.“

in der letzten Sitzung des Fachbeirates inklusive Schule in Berlin geschuldet.

Hier noch mal zur Auffrischung was geschehen ist: https://politgirl.wordpress.com/2014/11/28/redeverbot-erteilt-shortcut-teilbericht-und-kommentar-uber-die-fachbeiratssitzung-inklusive-schule-in-berlin-der-senatsbildungsverwaltung-vom-26-11-2014/

Ich rufe euch zur bedingungslosen Solidarität mit den Eltern von behinderten Kindern bzw. Schülerinnen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt auf, diesen Antrag einstimmig anzunehmen.

Die Zustimmung heute zum Antrag ist die logische und richtige Konsequenz.

Es kann und darf nicht sein, dass dem per Beschluss gewählten Vertreter  des Landeselternausschuss Schule Berlin – durch Mitarbeiter! der Senatsverwaltung und der Vorsitzenden des Fachbeirates Redeverbot erteilt wird und ein demokratisch gefasster Beschluss eines nach dem Schulgesetz legitimiertem Landesgremium ausgehebelt wird.

Insbesondere gilt es ein starkes Signal zu setzen, da Herr Saleh eine Erweiterung des Brennpunktschulprogrammes angekündigt hat.

Berlins SPD-Fraktionschef Raed Saleh will das Bonusprogramm für Schulen in sozialen Brennpunkten ausweiten: Auch Berufsschulen sollen bald davon profitieren und bis zu 100.000 Euro zusätzlich bekommen.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bonusprogramm-fuer-brennpunktschulen-jetzt-will-saleh-die-berufsschueler-bescheren/11075630.html

Wir können uns alle sehr gut erinnern, dass bei der Verkündung des Brennpunktschulprogrammes, wir sofort alle wussten:

„Das war es mit der Bereitstellung von auskömmlichen finanziellen Mitteln für den richtigen Anschub zur Umsetzung der Inklusion an den Berliner Schulen.“

Die heute Schlagzeile passt dann auch sehr gut, zu den gestern verkündeten FORSA Umfrage der CDU Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin. CDU-Fraktion Berlin

Eure Doreen

Zur Erinnerung: Im September 2012 gab es den ersten  Antrag zum Ausstieg aus dem Fachbeirat.

https://politgirl.wordpress.com/2012/09/05/leak-dringlichkeitsantrag-zum-ausstieg-aus-dem-beirat-fur-inklusion-in-berlin/

Einladung: Podiumsdiskussion mit den schulp. Sprechern der Abgeordnetenhausfraktionen

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Frisch aus dem Ticker und exklusiv bei mir, auf der Website des Landeselternausschuss Schule Berlin ist die Einladung leider nicht zu finden. (Ich hatte mehrmals meine Hilfe angeboten, auf Honorarbasis.)

Ich korrigiere: Der bildungspolitische Sprecher der SPD Fraktion heisst: İlkin Özışık

LEA-Einladung-040414

Eure Doreen

P.S. Wen werde ich von euch dort treffen?

 

lea

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8 Wochen nach den Wahlen im LEA, gibt es einen Abwahlantrag.

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Der Landeselternausschuss Schule Berlin kommt nicht zur Ruhe, ich bin schlichtweg nur noch genervt und ziehe mich weitestgehend auf meine bezirkliche Arbeit und die Arbeit an unserer LetMeTalk-Applikation zurück.

In der heutigen Sitzung des Landeselternausschuss Schule Berlin, steht auf der TO als Pkt. 2 der Abwahlantrag gegen die Vorsitzende. 

Der Antrag ist die logische Konsequenz auf die Nichtreaktionen/Handlungen nach dem Beschluss des BEA Tempelhof-Schöneberg.

Ermahnung an den Landeselternausschuss

Wir dürften alle gespannt sein.

Eure Doreen, die dabei sein wird. 

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Ermahnung an den Landeselternausschuss | BEA-TS

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Auf der Website des Bezirkselternausschuss Schule Tempelhof-Schöneberg könnt ihr die Anfangsgeschichte der Story von morgen schon einmal lesen und sacken lassen.

Ermahnung an den Landeselternausschuss | BEA-TS.
Eure Doreen

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