Bildung Berlin

Beschluss Bezirkselternausschuss Schule Spandau: Schulhelfer-Versorgung ab Schuljahr 2013/14

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Nicht aus der U-Bahn:-), trotzdem nirgendwo öffentlich zu finden.

Eure Doreen
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Titel : Schulhelfer-Versorgung ab Schuljahr 2013/14 
Der Bezirkselternausschuss Spandau fordert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft auf, verlässliche Rahmenbedingungen für alle Träger der Schulhelfer zu
schaffen und dauerhaft bereitzustellen.
Die zu Beginn des Schuljahres 2013/2014 drohende Unterversorgung von anspruchsberechtigten Kindern mit Autismus mit Schulhelfern ist allein durch äußere Umstände bedingt. Es besteht die Gefahr, dass diese Unterversorgung sich auf alle Kinder mit Bedarf nach einem Schulhelfer ausweiten könnte.
Für die Kinder bedeutet dies eventuell den unnötigen Wechsel oder Verlust einer Vertrauensperson im täglichen Schulalltag, besonders für Autisten hat dies oftmals folgenschwere Konsequenzen.
Derartige Risiken sind unbedingt zu vermeiden, und es müssen endlich langfristige Vorkehrungen getroffen werden, damit die Versorgung dauerhaft verlässlich gesichert ist.
Sofern hierzu Entwicklungsmöglichkeiten der Schulhelfer und administrativer Mehraufwand sowie Reserven für krankheitsbedingten Ausfall und Weiterbildung erforderlich sind, fordert der Bezirkselternausschuss Spandau, die dafür notwendigen Mittel an entsprechender Stelle im Landeshaushalt zur Verfügung zu stellen.
Der Bezirkselternausschuss Spandau bittet um schriftliche Beantwortung.
Mario Geick
Vorsitzender des Bezirkselternausschusses Spandau

So, jetzt mal „Butter bei die Fische“ – Erfassung aller Schülerinnen mit dem FS Autismus an Berliner Schulen

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Für den Bezirk Lichtenberg werden jetzt die korrekten Zahlen für alle Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt „Autistische Behinderung“  an allen Beschulungsorten abgefragt.

Es wurde eine kleine  Anfrage zum Thema eingereicht durch ein Mitglied der Fraktion Die Linke der BVV Lichtenberg, da ich mich nicht veralbern lasse, ebenso die Mitglieder des Bezirkselternausschuss Schule Lichtenberg und ich alle Kinder mit dem sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Autistische Behinderung“ SICHTBAR machen möchte. (Mein Max wurde auch unterschlagen.)

Hier lang zum Ursprungsartikel der Aufregung, ziemlich lang und sehr informativ.

Mein Kind existiert nicht für die Senatsverwaltung als Autist………

Eure Doreen
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P.S. Ich hatte per Facebook und Twitter angefragt, wer von den Parteien in der BVV Lichtenberg für mich die Anfragen stellen möchte. Der Kollege aus der Fraktion Die Linke hat sich als erstes bereit erklärt. Und es ist mir schnurz, wer es macht obwohl ich bei den Piraten bin.

LEAK: Referentenentwurf Schulessen

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Nachdem der Tagesspiegel vorhin einen Artikel zu den geplanten Änderungen zum Schulessen u.a. soll der Elternbeitrag massiv erhöht werden erschien, bin ich mal kurz U-Bahn gefahren.

Der Beitrag für das Schulessen in den Berliner Grundschulen könnte um 60 Prozent steigen. Das geht aus einem Gesetzentwurf der Bildungsverwaltung hervor, der dem Tagesspiegel vorliegt.“

Tagesspiegel 10.01. 2013 

Hier nun der : Referentenentwurf Schulessen

Um 13 Uhr beginnt die Sitzung des Bildungsausschusses wo dieses auf der TO steht, also mal schnell an alle verteilen. Eine Stunde habt ihr noch.

Eure Doreen

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LEAK: Sitzungsunterlagen Beirat „Inklusive Schule in Berlin“ 28.11. 2012

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So, für heute dann der letzte LEAK zum Thema, viel Vergnügen beim Lesen.

Sollte ich etwas dazu zu sagen haben, folgt das in einem späteren Blogpost.
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Eure Doreen

An die Mitglieder des Beirats „Inklusive Schule in Berlin“

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage sende ich Ihnen im Auftrag von Frau Volkholz zur Vorbereitung der 4. Sitzung des Beirats die folgenden Unterlagen:

LEAK:Kommentar: „Forum Inklusion“ am 22.10.2012 in Berlin – von verpassten und verpatzten Chancen

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Dieser KOMMENTAR erreichte mich heute am frühen Morgen mit der Bitte um Weiterleitung am Nachmittag, dem komme ich sehr gerne nach.
Der Kommentar wurde per E-Mail an alle Beiratsmitglieder um 7. 40 Uhr verschickt.
Eure Doreen
„Forum Inklusion“ am 22.10.2012 in Berlin – von verpassten und verpatzten Chancen
FRANK HELDT
Am heutigen Montag findet erstmalig das „Forum Inklusion“ im Berliner Rathaus Schöneberg statt.
Über 100 geladene Teilnehmer sollen innerhalb von vier Stunden in fünf Arbeitsgruppen Vorschläge erarbeiten, die dem bestehenden „Beirat für Inklusion“ als Empfehlungen dienen sollen.
Nun werden sich vor allem diejenigen von Ihnen, die weder aktuell im Beirat selbst, noch zuvor bei den sog. „Konsultationsgesprächen“ 2011/2012 bisher vertreten waren, sicherlich fragen, was sie von diesem Termin erwarten können.
Während rund die Hälfte der Teilnehmer in einem Dienstverhältnis mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft hat, sind lediglich ein Viertel der Teilnehmer Vertreter der Betroffenen und Ihrer Verbände.
Eine aktive Einbeziehung gemäß UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 4 Absatz 3 findet somit auch hier nicht statt – wie bereits zuvor in den sog. „Konsultationsgesprächen“ und auch im „Beirat für Inklusion“ selbst.
Transparenz ist ebenfalls nicht zu erwarten – schon in den Konsultationsgesprächen erfolgte die Protokollierung einseitig seitens der Bildungsverwaltung, nicht mit den Teilnehmern abgestimmt und stark verkürzt, kritische Anmerkungen wurden oftmals verschwiegen.
Die Vorsitzende des Beirates für Inklusion, Sybille Volkholz, setzt diese traurige „Tradition“ leider fort, auch hier mussten sich die Teilnehmer eine Veröffentlichung von Protokollen erst erstreiten, und auch diese Veröffentlichung erfolgt erst mit erheblicher zeitlicher Verzögerung.
Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie im Nachgang der Veranstaltung Verlautbarungen der Verwaltung zur Kenntnis erhalten, welche subjektiv bei Ihnen das Gefühl erwecken, Sie hätten eine andere Veranstaltung in Erinnerung. Dieser Eindruck kommt regelmäßig vor, besonders bei Vertretern der Betroffenen.
Werden Erkenntnisse und Ergebnisse aus diesem Forum denn in den Beirat und letztlich in das Inklusionskonzept einfließen?
Es gibt erstmal keinen Grund, sich diesbezüglich allzu viele Hoffnungen zu machen. Die Erkenntnisse der Stellungnahmen aus den „Konsultationsgesprächen“ – eine zweistellige Anzahl an Dokumenten der verschiedensten Betroffenen-Vertreter und Verbände mit insgesamt mehreren hundert Seiten – wurden durch den Beirat nahezu vollkommen ignoriert, als hätte die Zeit seit Januar 2011 stillgestanden.
Statt dessen begann der Beirat seine Arbeit „bei Null“ auf dem Stand des Konzept-Entwurfes von Januar 2011. Ob zweieinhalb Stunden Gespräche an fünf Tischen hier nun Überraschendes bewirken werden, ist zumindest äußerst zweifelhaft.
Hat die Verwaltung denn zumindest eine neutrale, offene Haltung hinsichtlich dieses Forums?
Vor Beginn des Beirates hat die Verwaltung geäußert, nicht in die dortige Arbeit eingreifen zu wollen, und lediglich für aufkommende Fragen an den Sitzungen teilzunehmen. Zum Ende der dritten Sitzung des Beirates ließ die Verwaltung dann jedoch Kopien des Artikels „Inklusion: Modewort oder Hoffnungsträger“ von Prof. Ulf Preuss-Lausitz – der selbst Teilnehmer dieses Beirates ist – an alle Teilnehmer verteilen. Auf diese Art kann man natürlich auch eine Person protegieren und versuchenden, den Rest der Teilnehmer passiv zu beeinflussen.
Insofern hoffe ich, Ihnen mit diesen Zeilen interessante Informationen übermittelt und Ihre Sinne für den heutigen Tag geschärft zu haben, und hoffe – trotz meiner persönlichen Erfahrungen – auf eine positive Überraschung bei diesem Forum

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