Taunus Grundschule Tempelhof-Schöneberg

Korrekturen im Beitrag sowie Kommentaren bzw. Löschungen

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Ich wurde heute gebeten, Löschungen von Namen sowie im Originalbrief der GEV der Taunus Grundschule sowie in den Kommentaren vorzunehmen.

Mache ich doch glatt, da ich nett bin.

Und nein, ich habe keine Angst vor Drohungen, habe ich nie gehabt und werde ich nie haben, solange dieser Blog existiert. Da müsst ihr alle früher aufstehen.

Eure Doreen
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LEAK der Dokumente zum Artikel im Tagesspiegel: Aufruhr in der Taunusschule Berlin Tempelhof-Schöneberg

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Guten Morgen,

noch vor dem Frühstück serviere ich euch die Dokumente, auf dessen Artikel im Tagesspiegel :

Vorwürfe gegen Rektorin Aufruhr in der Taunusschule

Das Verhältnis zwischen der Rektorin und den Elternvertretern der Taunusschule ist zerrüttet. Jetzt musste Scheeres‘ Abteilungsleiter intervenieren.“

„Es gibt gegen mich und den ehemaligen GEV-Vorsitzenden eine Strafanzeige wegen Verleumdung“, berichtete am Montag die frühere Elternvertreterin und jetzige Vorsitzende des Bezirkselternausschusses von Tempelhof-Schöneberg, Doris Dreißig.“

sich bezogen wird.

Elternbrief Anschreiben Taunusschule Berlin Tempelhof-Schöneberg

Elternbrief Liste der Vorkommnisse (Achtung, sehr viel.) Taunusschule Berlin Tempelhof-Schöneberg

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Offener Brief an Senatorin Scheeres: Schulrätin tanzt Senatsbildungsverwaltung auf der Nase rum…

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Ein offener Brief erreichte mich heute Nacht:)

Eure Doreen

taunus

 www.die-taunus-bleibt.de

Schulrätin tanzt Senatsbildungsverwaltung auf der Nase rum…

Ein beispielloser Vorfall ereignete sich, oder sollte man lieber Schreiben: wieder einmal, in Tempelhof-Schöneberg:

Eine Schulrätin verstößt gegen geltendes Recht (§§ 7, 75 und 76 SchulG Berlin) und missachtet die viel gepriesene Eigenständigkeit der Schulen. (ausführliche Informationen dazu unten)

Die Stimmung in der Elternschaft der Tempelhof-Schöneberger Schulen, kocht hoch, deren Geduldsfaden mit der Schulrätin Fr. Langel-Carossa ist gerissen.

Es werden Maßnahmen und Konsequenzen gefordert! Das ständige „Aussitzen“ bei Problemen mit der Schulaufsicht wird nicht mehr geduldet.
Das ist viel zu oft praktiziert worden, unter anderem der Vorfall mit der Außenklasse der Steinwaldschule (Förderzentrum in Marienfelde), wo Eltern, Lehrer und sogar die Stadträtin von Fr. Langel-Carossa, der Schulrätin, hinters Licht geführt wurden.

Sämtliche Beschwerden gegen Frau L-C verlaufen im Sande! Egal von welcher Seite (Lehrer, Erzieher, Eltern) diese kommen. Es ist nicht nachvollziehbar, welcher Antrieb dahinter steckt.
Aus diesem Grund entsteht inzwischen ein Gefühl der Hilflosigkeit und diese führt zu Resignation. Die Eltern der Steinwaldschule haben es aufgegeben ihre Kinder in einer Außenklasse wenigstens integrativ beschulen zu lassen.

Die betroffenen Lehrer und Schulleiter könnten der Situation durch Krankheit entfliehen, aber ist das wirklich notwendig, dass es hier soweit kommt?

Welche Fehlleistungen darf diese Frau sich noch erlauben?

Muss erst wieder der Presse entnommen werden, wie unfähig Frau Senatorin Scheeres ist, ihr Personal in die Spur zu bringen?

Als Schulaufsichtsbeamtin ist sie, in Augen Vieler an Schulen, eher eine Behinderung, denn eine Bereicherung! Sie zerstört mit Ihrer Art und Weise den vorhandenen Schulfrieden, sät Zwietracht und sorgt mit ihrem intriganten Handeln für Zersplitterung zwischen Eltern, Erziehern, Lehrern und Schulleitung. Dies setzt sie so geschickt um, dass die Beteiligten erst sehr spät bemerken, was eigentlich abläuft.

Jeder Gruppe, die an Schule beteiligt ist, spricht sie zu Munde, macht Versprechungen und sammelt, wie sie es nennt „Material“, um anschließend, dem vermeintlichen „Gegner“, eins auszuwischen! Sie setzt sich in die GEV-Sitzung und fragt nach Verbesserungsvorschlägen, eröffnet den Eltern, dass sie umfängliche Transparenz wünscht und auch umsetzt, dass sie für alle Eltern immer ein offenes Ohr hat, jeder kann mit seinen Problemen zu ihr kommen. Werden dann entsprechende Vorschläge gemacht, spricht sie den Eltern zu Munde und die anwesenden Lehrervertreter werden während der Sitzung düpiert. Und schon ist der erste Unfrieden da, weil der entsprechende Lehrervertreter natürlich bei den Kollegen berichtet, wie schrecklich doch die Eltern an dieser Schule sind!

Lehrer, die ihr nicht in den Kram passen, werden entsprechend ermahnt. Schulleiter, die ihr nicht in den Kram passen, werden mit dem gleichen Mittel geködert, wie die Eltern! Anschließend wird dann der „Galgen“ aufgestellt, und wehe dem der dann nicht nach ihrer Pfeife tanzt! Neben den Aufgaben einer Schulaufsichtsbeamtin, setzt sie sich selbst kommissarisch als Schulleiterin ein. Es ist schon erstaunlich, was eine so unterbesetzte Außenstelle der Senatsverwaltung alles leisten kann! Von fünf Stellen, sind zwei besetzt.
Es gibt noch unzählige Situationen von denen man berichten könnte, leider interessiert es jedoch niemanden wirklich! Die Beschwerdestelle der Senatsbildungsverwaltung wurde auch des öfteren um Hilfe gebeten. Leider ist diese Stelle genauso so wichtig und hilfsbereit, wie der berühmte Sack in China.

Die hier dargestellten Fakten und das hier vorliegende gutsherrenhafte Verhalten, darf keinem Beteiligten länger zugemutet werden! Wenn einem ständig das Wort im Munde umgedreht wird, ist es an der Zeit, endlich zu handeln. Jedwedes ehrenamtliche Engagement wird ansonsten ad absurdum geführt!

ES REICHT ALLEN BETEILIGTEN UND WIR FORDERN ENDLICH PERSONELLE KONSEQUENZEN UND DAS UMGEHEND!!!

Im Namen des Vorstandes der GEV der Grundschule im Taunusviertel
Frank Hinsche (GEV-Vorsitz; BSB-Vorsitz, BEA-Vorstand),
Doris Dreißig-Jovanovic (GEV-Vorstand; BEA-Vorsitz; BSB-Vertretung; LEA-Vertretung)

Folgender Sachverhalt zur obigen Erklärung:

An der Grundschule im Taunusviertel wurde die Schulleiterstelle neu ausgeschrieben. Angeblich wurde bei der Auswahl der Bewerber, großes Augenmerk auf das sportliche Profil der Schule gelegt.

An unserer Schule ist diese Schulrätin ebenfalls kommissarisch als Schulleiterin tätig ist (ob mit oder ohne Zustimmung des Dienstvorgesetzten, ist nicht bekannt). Inzwischen ist ebenso bekannt, Netzwerke machen es möglich, dass die „einzig Fähige und auf das Profil der Sportbetonung passende Bewerberin“, aus einer Grundschule kommt, die kaum an Sportwettkämpfen teilnimmt, Grundschulpädagogik und Englisch studiert hat und Leiterin einer SAPH-Gruppe ist.

Inwieweit hier das außerordentliche Augenmerk auf die Sportbetonung der Grundschule gelegt wurde, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Das Auswahlverfahren wurde von Frau Langel-Carossa durchgeführt und geleitet. Obwohl eine das Auswahlverfahren inzwischen beendet wurde, ist der Schulkonferenz bis dato die Bewerberin nicht vorgestellt worden. Aussagen der Schulrätin lassen darauf schießen, dass das auch nicht vorgesehen ist (mehrere Äußerungen, dass ab 01.08.14 eine neue Schulleitung vor Ort ist). Wir warten auf die Einladung zur Schulkonferenz, um unser Votum abzugeben. Ein Kennenlernen der Bewerberin ist ausdrücklich gewünscht!
Die Schulkonferenz einer anderen Grundschule (Dielingsgrund GS) beschließt den Wechsel in der ergänzenden Betreuung zu einem „Freien Träger“.

Das ist nach Schulgesetz ihr gutes Recht und wurde vom Schulträger auch befürwortet.

Aus welchen Beweggründen auch immer, verweigert die zuständige Schulrätin diesen Wechsel. Eltern, Lehrer und Schulleitung, sind sich jedoch einig und fassen in der Zeit vom Schuljahr 2011/12 bis 2013/14 insgesamt FÜNF Beschlüsse, die alle einstimmig den gleichen Tenor haben: Wir wechseln zu einem „Freien Träger“ in der ergänzenden Betreuung. Sogar das Rechtsamt wurde bemüht, den Beschluss zu prüfen und bestätigte die RECHTMÄßIGKEIT.

Nur der Schulrätin passt dieser Beschluss nicht.

Sie setzt Lehrer, Eltern, Erzieher und Schulleitung unter Druck, indem Sie diese gegeneinander ausspielt. Die Folgen sind absehbar. Es folgt eine unbesetzte Schulleitung und fehlende Lehrkräfte. Das Lehrerkollegium ist gespalten, die Erzieher und Eltern verunsichert und ebenso gespalten.
Die Schulrätin nahm nunmehr intensiven Kontakt zu den Eltern der ersten und zweiten Klassen auf und schaffte es, diese davon zu überzeugen, eine außerordentliche Gesamtelternvertretungs-Sitzung (GEV) zu diesem Thema einberufen zu lassen. An dieser Sitzung nahm sie teil, und es kam zu tumultartigen Ausbrüchen, da nach einer erneuten Abstimmung auf dieser Sitzung, eine knappe Mehrheit nunmehr gegen den Wechsel stimmte.

Der Vorstand wies darauf hin, dass diese Entscheidung NICHT die GEV trifft, sondern die Schulkonferenz. Es kann nur eine Empfehlung abgegeben werden. Kurzerhand wollte die Schulrätin dann die Schulkonferenz-Mitglieder neu wählen lassen. Daraufhin wurde Sitzung abgebrochen!
Anschließend setzte sie sich, ohne Wissen ihres Dienstvorgesetzten, als Schulleiterin ein!
Im Anschluss erhielten alle Gremien an der Schule, eine Mitteilung, dass ein Wechsel zu einem „Freien Träger“ nicht möglich ist, bzw. von ihr nicht genehmigt wird. Selbst der Schulausschuss der BVV Tempelhof-Schöneberg ist fassungslos.
Die einzige ersichtliche Konsequenz aus diesem Handeln, war die Abberufung der Schulrätin als Schulleiterin der Grundschule!
Inzwischen ist bekannt, dass auch eine zweite Schule, die den gleichen Beschluss gefasst hat, von der gleichen Schulrätin, konterkariert wird.
Im Namen des Vorstandes der GEV der Grundschule im Taunusviertel,
Frank Hinsche (GEV-Vorsitz; BSB-Vorsitz, BEA-Vorstand), sowie
Doris Dreißig-Jovanovic (BEA-Vorsitzende Tempelhof-Schöneberg; BSB-Vertretung; LEA-Vertretung, GEV-Vorstand)

Offener Brief Schulrätin tanzt Bildungsverwaltung auf der Nase

LEAK: Beschulungsstreik der Eltern der inklusiven Außenklasse!

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Elternvertretung der Außenklasse Steinwaldschule, Tel.: Fr. Saleh (Telefonnummer bei mir zu erfragen)

Pressemitteilung der Steinwaldklasse an der

Grundschule im Taunusviertel

Nicht nur Lehrer streiken, sondern auch Eltern in Lichtenrade

Trotz der bevorstehenden Inklusionspläne der Senatorin für Bildung, Frau Sandra Scheeres, wird ein erfolgreiches schulisches Inklusionsprojekt von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Forschung aufgelöst.

Das Projekt der Außenklasse wurde vor 7 Jahren ins Leben gerufen, um Kindern mit dem sonderpädagogischem Förderbedarf „geistige Entwicklung“ , die Möglichkeiten zu eröffnen sich inklusiv den alltäglichen Herausforderungen im Kindesalter, sowie auch im späteren Erwachsenenleben vorzubereiten und zu meistern.

Aus diesem Grunde wurde die „Steinwaldklasse“ als Außenklasse der Steinwaldschule, Förderzentrum für „geistige Entwicklung“ am Hanielweg in Marienfelde, außerhalb des Stammhauses eingerichtet. Seit 4 Jahren ist diese Klasse an der Grundschule im Taunusviertel erfolgreich inkludiert.

Da das Förderzentrum am Hanielweg für mehrere Millionen Euro saniert wurde, sollen die Kinder nun erstmalig in das Förderzentrum umziehen.

Wir Eltern und Kinder wurden von dieser Entscheidung der zuständigen Schulrätin lediglich, auf einem Elternabend am 06.08. 2013, in Kenntnis gesetzt, obwohl die Schulrätin verbreitet, dass vor einem halben Jahr darüber informiert wurde.

„Wir wurden schlicht vor vollendete Tatsachen gestellt!“ „Das Projekt der Außenklasse ist ein erster Schritt zur Umsetzung der Inklusion!“

Da der Umzug am 21. August 2013, trotz unseres Protestes vollzogen wurde und unsere Kinder teilweise, aufgrund des Umzuges traumatisiert sind, haben wir uns dazu entschlossen den Schulbesuch am neuen Standort ab 22.08.2013 zu bestreiken. Während der Umzugsperiode sind unsere Kinder vorübergehend als Lerngruppe aufgelöst und werden in getrennten Lerngruppen beschult!!!

Wir fordern die Verantwortlichen auf, wie mehrfach durch die Schulrätin bestätigt, dem Elternwillen Folge zu leisten und unseren Kindern, eine ihrer Entwicklung gemäßen, adäquate Schulbildung, weiterhin am Standort der Grundschule im Taunusviertel, zukommen zu lassen.

Eine Einbindung der „Steinwaldklasse“ direkt an der Grundschule im Taunusviertel, mit gleicher Ausstattung, sehen wir gerne entgegen.

Obwohl die regionale Schulaufsicht Tempelhof/Schöneberg andere Wahrnehmungen von den bisherigen geführte Gesprächen hat, sind wir trotz alle dem weiterhin bereit, zielgerichtete Gespräche zu führen.

Hierbei muss jedoch den Elternwünschen mehr Gewicht zugemessen werden, als vermutlich nur wirtschaftlichen Interessen.

Da die Zeit drängt, bitten wir die Senatorin, Frau Scheeres, sich mit uns, der regionalen Schulaufsicht, sowie alle anderen Beteiligten an diesem Procedere an einen Tisch zu setzen, damit bei diesem Termin zielgerichtete Entscheidungen umgehend getroffen und umgesetzt werden können.

Wir fordern die Senatorin auf, den „Status Quo“ so lange zu erhalten, bis ein von allen Seiten, nach UN-Behindertenrechtskonvention, genehmigtes Konzept verabschiedet wurde.

Das Projekt der Außenklasse ist ein erster Schritt zur Umsetzung der Inklusion!

Im Namen der Elternvertretung der „Steinwaldklasse“ , sowie der Grundschule im Taunusviertel

Berlin, 22.08.2013

 

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inklusion-an-berliner-schulen.de

inklusive-schule-in-berlin.de

Inklusion statt Exklusion: Außenklassen an der Grundschule im Taunusviertel erhalten – Umzug sofort stoppen

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Der Wahnsinn in Tempelhof-Schöneberg in Punkto Bildung hat heute seinen Höhepunkt erreicht:

Dringlichkeitsantrag  für die BVV-Sitzung am 21.8.2013 eingereicht:

Inklusion statt Exklusion: Außenklassen an der Grundschule im Taunusviertel erhalten – Umzug sofort stoppen

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung empfiehlt dem Bezirksamt, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass ein Umzug der Außenklasse an der Schule im Taunusviertel in die Räumlichkeiten der Steinwald-Schule mit sofortiger Wirkung gestoppt wird und der Unterricht weiterhin an der Schule im Taunusviertel erfolgt.

Ferner müssen umgehend der Sachverhalt nicht nur mit den betroffenen Eltern und Lehrkräften, sondern auch mit dem Beratungs- und Unterstützungszentrum, dem jugendpsychologischen Dienst geklärt sowie sämtliche Gremien wie u.a. der Schulausschuss, die AG Inklusion, der Bezirksschulbeirat angemessen beteiligt werden.

Weiterhin muss geklärt werden, warum am 20.08.2013 der Unterricht für die Kinder der Außenklasse zum „Kistenpacken“ ausgefallen ist, obwohl für ALLE Schüler/innen Schulpflicht besteht.

Begründung:

Vor sieben Jahren wurde die Außenklasse der Steinwald-Schule u.a. an der Elisabeth-Rotten-Schule eingerichtet. Dort bestand sie vier Jahre bis zum Umzug der Steinwald-Schule in die Räume der Elisabeth-Rotten-Schule. Die Kinder der Außenklasse sind dann vor drei Jahren in die Räumlichkeiten der Grundschule im Taunusviertel gezogen. Auch dort wurden die Kinder sehr erfolgreich in den Schulalltag integriert. Die Kinder lernen, sich gemeinsam mit den anderen Kindern im Alltag durchzusetzen und zu behaupten. Ihr Selbstwertgefühl wird gestärkt und sie lernen, Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Das verhilft ihnen zu einem selbstgestalteten und eigenständigen späteren Leben. Einige Schüler/innen der Außenklassen schaffen sogar einen Übergang in die ISS und haben somit die Chance auf einen Abschluss und eine Berufsausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Nachdem nun die Steinwald-Schule fertig saniert wurde, haben die betroffenen Eltern, deren Kinder nach den Ferien selbstverständlich von ihren Lehrer/innen wieder in den Räumen der Schule im Taunusviertel unterrichtet wurden, am Mittwoch vor einer Woche (14.08.2013) Kenntnis erhalten, dass ihre Kinder in die Steinwald-Schule zum 21.08.2013 „zurückziehen“ werden, obwohl diese nie vorher im Schulgebäude der Steinwald-Schule unterrichtet wurden, die meisten sogar ausschließlich in den Räumen der Taunus-Schule, wo diese sogar den Hort gemeinsam mit den Regelklassenkinder besuchen. Inklusion wird also gelebt und soll nun rückgängig gemacht, die Kinder „exkludiert“ werden.

Dieses Vorhaben muss mit sofortiger Wirkung auch vor dem Hintergrund, dass Tempelhof-Schöneberg Modellbezirk für Inklusion ist, gestoppt werden.

Berlin, den 20. Aug. 2013″

Unfassbar, denn heute früh standen die Umzugswagen vor der Tür, die 7 Kinder die umgesiedelt wurden, sind aufgeteilt worden in verschiedene Lerngruppen an der Steinwald Schule.

Ich glaube es hackt, oder?

Selbstverständlich stehe ich mit Elternvertreterinnen von dort vor Ort in Verbindung, ich gebe gerne die Kontaktdaten weiter.

Eure Doreen

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